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FC Augsburg lädt alle Fujitsu-Mitarbeiter zum Heimspiel ein

Die WWK Arena, das Stadion des FC Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Der japanische Technologie-Konzern schließt sein Werk in Augsburg. Der FCA lädt die rund 1.900 Mitarbeiter zu einem Heimspiel ein.

Die Mitarbeiter konnten wählen, ob sie das letzte Heimspiel des Jahres 2018 gegen den VfL Wolfsburg am 23. Dezember oder das erste Heimspiel des Jahres 2019 gegen Fortuna Düsseldorf am 19. Januar besuchen möchten.

FCA will seine Solidarität ausdrücken

„Wir haben uns für diese Einladung entschlossen, um unsere Solidarität mit den vielen Mitarbeitern auszudrücken. Getreu dem Motto „Augsburg hält zusammen“, das bei uns gelebt wird, möchten wir den Mitarbeitern einen schönen Nachmittag in der WWK ARENA bereiten“, begründet FCA-Geschäftsführer Michael Ströll.

Große Freude in der Belegschaft

„Die Einladung des FC Augsburg hat für große Freude in der Belegschaft gesorgt. In unserer aktuellen Situation ist dieses Zeichen der Solidarität sehr wertvoll für unsere Kolleginnen und Kollegen, die sich auf spannende Spiele freuen“, freut sich Elisabeth Schabert, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende von Fujitsu, über die Einladung.

Aktion „Firma mit Herz“ 

Auch an der Aktion „Firma mit Herz“ von FCA-Hörfunkpartner HITRADIO RT1 hat sich der FCA in diesem Jahr wieder beteiligt und mit FCA-Profis und Mitarbeitern auf dem Augsburger Christkindlesmarkt an der Almhütte zu bestimmten Terminen Glühwein ausgeschenkt.

Mehr zum Aus von Fujitsu

Der Augsburger Standort von Fujitsu soll bis September 2020 geschlossen werden. In Augsburg sind davon rund 550 Produktionsmitarbeiter betroffen. Weitere 550 Mitarbeiter sind in Augsburg derzeit in den Bereichen Forschung und Entwicklung beschäftigt. Aus anderen Bereichen wie Vertrieb oder Personalwesen sind etwa 400 Mitarbeiter betroffen. Deutschlandweit sollen in München etwa 170 und an weiteren deutschen Standorten 130 Stellen abgebaut werden.

Um dem zunehmenden Wandel vom reinen Produktgeschäft hin zu Services Rechnung zu tragen, organisiert Fujitsu seine Produktsparte neu. Deshalb zentralisiert das Unternehmen Forschung und Entwicklung, Beschaffungswesen und Fertigung für sein Produktgeschäft in Japan. Infolge dieser Änderungen plant Fujitsu, die Aktivitäten in den Bereichen Produktentwicklung, Fertigung und Logistik in Deutschland auslaufen zu lassen.

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„Die Einladung des FC Augsburg hat für große Freude in der Belegschaft gesorgt. In unserer aktuellen Situation ist dieses Zeichen der Solidarität sehr wertvoll für unsere Kolleginnen und Kollegen, die sich auf spannende Spiele freuen“, freut sich Elisabeth Schabert, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende von Fujitsu, über die Einladung.

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Um dem zunehmenden Wandel vom reinen Produktgeschäft hin zu Services Rechnung zu tragen, organisiert Fujitsu seine Produktsparte neu. Deshalb zentralisiert das Unternehmen Forschung und Entwicklung, Beschaffungswesen und Fertigung für sein Produktgeschäft in Japan. Infolge dieser Änderungen plant Fujitsu, die Aktivitäten in den Bereichen Produktentwicklung, Fertigung und Logistik in Deutschland auslaufen zu lassen.

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