95 Patienten erfolgreich verlegt

Erste Stationen ziehen ins neue Josefinum

Die ersten drei Stationen sind erfolgreich umgezogen. Foto: KJF/Winfried Karg
Gestern sind die ersten drei Stationen der KJF Fachklinik Josefinum in das neue Hauptgebäude umgezogen. Schon in der nächsten Woche sollen weitere Stationen folgen.

Der Tag wurde seit einem halben Jahr geplant, sodass rund 95 Personen innerhalb des Krankenhauses verlegt werden können. Den Anfang machten die drei Stationen der Frauenklinik mit Entbindung und Gynäkologie. Darauf folgten der Kreißsaal und der OP für Kaiserschnitte.

40 Helfer unterstützen den Umzug

Läuft alles nach Plan, ziehen bereits nächste Woche drei Kinderstationen sowie der OP in das neue Hauptgebäude um. Insgesamt unterstützt ein 40-köpfiges Helferteam den Umzug und so wird der Modulbau auf der anderen Seite der Kapellenstraße schon in Kürze leer sein. Dieser wird dann für die nächste Nutzung hergerichtet. Unter anderem sollen die Stationen der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatik und eine Familienstation dorthin umziehen. Dieser Umzug ist für die zweite Jahres-Hälfte geplant.

Die ersten drei Stationen sind erfolgreich umgezogen. Foto: KJF/Winfried Karg

Reibungsloser Ablauf durch verstärkt besetzte Schichten

„Das oberste Ziel ist, dass für die Patientinnen ein reibungsloser Ablauf funktioniert“, so Albert Langenmair, der als Leiter des Haustechnik im Josefinum intensiv mit den Vorbereitungen und Arbeiten beschäftigt war. Im obersten Stockwerk des neuen Gebäudes ist der neue Kreißsaal untergebracht. „Wir freuen uns, die Stimmung ist gut“, berichtet der Frauenkliniks-Chefarzt Dr. Roman Steierl. „Die Mitarbeiter durften vieles mit planen, es wird ganz toll.“ Auch Pflegedirektorin Dr. Sabine Berninger war mit ihren Mitarbeitern in die Vorbereitungen mit eingebunden. So waren die Schichten der drei umziehenden Stationen in den vergangenen Tagen verstärkt besetzt, sodass schon einiges im neuen Gebäude hergerichtet werden konnte. „Alles, was man schnell braucht, ist auch da“, so Dr. Berninger.

So geht es weiter

Generell wird das Josefinum in den nächsten Jahren weiter modernisiert. So werden neben der Kirche St. Peter und Paul alte Gebäude abgerissen und Neubauten errichtet. Der Haupteingang der KJF Fachklinik wird von der Kapellenstraße voraussichtlich 2019 zur Joseph-Mayer-Straße/Zollernstraße verlegt. In den letzten beiden Bauabschnitten werden neue Stationen und Ambulanzen errichtet. Dazu gehören die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, eine neue Kinderintensivstation/Neonatologie, eine Säuglingsstation sowie die neue Notaufnahme. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass das gesamte Vorhaben 2020/21 abgeschlossen sein wird.

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Die ersten drei Stationen sind erfolgreich umgezogen. Foto: KJF/Winfried Karg

Reibungsloser Ablauf durch verstärkt besetzte Schichten

„Das oberste Ziel ist, dass für die Patientinnen ein reibungsloser Ablauf funktioniert“, so Albert Langenmair, der als Leiter des Haustechnik im Josefinum intensiv mit den Vorbereitungen und Arbeiten beschäftigt war. Im obersten Stockwerk des neuen Gebäudes ist der neue Kreißsaal untergebracht. „Wir freuen uns, die Stimmung ist gut“, berichtet der Frauenkliniks-Chefarzt Dr. Roman Steierl. „Die Mitarbeiter durften vieles mit planen, es wird ganz toll.“ Auch Pflegedirektorin Dr. Sabine Berninger war mit ihren Mitarbeitern in die Vorbereitungen mit eingebunden. So waren die Schichten der drei umziehenden Stationen in den vergangenen Tagen verstärkt besetzt, sodass schon einiges im neuen Gebäude hergerichtet werden konnte. „Alles, was man schnell braucht, ist auch da“, so Dr. Berninger.

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Generell wird das Josefinum in den nächsten Jahren weiter modernisiert. So werden neben der Kirche St. Peter und Paul alte Gebäude abgerissen und Neubauten errichtet. Der Haupteingang der KJF Fachklinik wird von der Kapellenstraße voraussichtlich 2019 zur Joseph-Mayer-Straße/Zollernstraße verlegt. In den letzten beiden Bauabschnitten werden neue Stationen und Ambulanzen errichtet. Dazu gehören die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik, eine neue Kinderintensivstation/Neonatologie, eine Säuglingsstation sowie die neue Notaufnahme. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass das gesamte Vorhaben 2020/21 abgeschlossen sein wird.

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