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erdgas schwaben: So wirtschaftlich ist Power-to-Gas tatsächlich
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erdgas schwaben gmbh

erdgas schwaben: So wirtschaftlich ist Power-to-Gas tatsächlich

 Die Arbeitsgruppe hat das Ergebnispapier von Power-to-Gas an Franz Josef Pschierer übergeben. Foto: erdgas schwaben

Die Energiewende schreitet unaufhörlich voran. Erst im letzten Jahr beteiligte sich erdgas schwaben an dem Pilotprojekt Power-to-Gas mit dem überschüssige Erneuerbare Energie gespeichert werden kann. Jetzt wurde das zugehörige Ergebnispapier an Staatssekretär Franz Josef Pschierer übergeben.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Der Augsburger Energieversorger erdgas schwaben ist wesentlicher Partner des Pilotprojekts Power-to-Gas der Thüga in Frankfurt. Am 3. Juli 2013 erfolgte in Frankfurt am Main der Spatenstich zum Bau der Power-to-Gas Demonstrationsanlage der Thüga-Gruppe. Diese Anlage ist das weltweit erste Pilotprojekt, das Strom aus überschüssigen Erneuerbaren Energien, beispielsweise aus Wind, Sonne und Wasser in Erdgas einspeichert zur späteren Nutzung für Mobilität, Wärme und Verstromung.

Power-to-Gas ist erfolgreiches Pilotprojekt

„Power-to-Gas ist die derzeit einzige verfügbare Technologie, die große Mengen Energie speichern kann“, erklärte Klaus-Peter Dietmayer, Geschäftsführer von erdgas schwaben. „Einzigartig an dem Pilotprojekt ist unter anderem, dass die Power-to-Gas-Technologie direkt in das kommunale Erdgas-Verteilnetz eingespeist wird“, weiß Georg Radlinger, Leiter Erneuerbare Technologien bei erdgas schwaben.

Ergebnispapier ist zukunftsweisend

Um die Wirtschaftlichkeit der Power-to-Gas-Anlage messbar zu machen, wurde ein Ergebnispapier erstellt. An diesem Ergebnispapier war erdgas schwaben maßgeblich beteiligt. Knapp zwei Jahre intensive Arbeit stecken in diesem Ergebnispapier, das nun an Staatsminister Franz Josef Pschierer übergeben wurde. Pschierer sprach bei der Übergabe seinen herzlichen Dank an die Vertreter der Arbeitsgruppe aus. „Ihr Ergebnispapier kommt just in time. Denn kein Thema ist momentan so stark in unserem Ministerium präsent, wie Ihres“, so Pschierer. „Die Energiewende schreitet in großen Schritten voran. Unserem Ziel, eine saubere, sichere und bezahlbare Energie für die Bürger bereitzustellen, kommen wir mir ihren Ergebnissen wieder einen ganz großen Schritt näher“, so Pschierer.

erdgas schwaben sagt weitere Unterstützung zu

Wie wichtig die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Interessensgruppen dieses Arbeitskreises ist, bekräftigte auch Ministerialdirigentin Dr. Ulrike Wolf-Prexler: „Ihre Ergebnisse  zeigen deutlich, was heute schon möglich ist. Das gibt uns Zuversicht. Sie füllen den Begriff Energiewende mit umsetzbaren Inhalten. Power-to-Gas ist ein wichtiger Baustein für unsere Planungen.“ erdgas schwaben will nach der starken Beteiligung an dem Ergebnispapier auch weiterhin zum Thema Energiewende beitragen. Georg Radlinger sprach daher Franz Josef Pschierer auch weiterhin volle Unterstützung zu. „Wenn wir gemeinsam in dieselbe Richtung denken und arbeiten, wird es uns gelingen, die Energiewende erfolgreich umzusetzen. Ein wichtiger Schritt ist mit diesem Ergebnispapier bereits getan“, so Radlinger.

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