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erdgas schwaben: 3. Allgäu-Schwäbischer Energietag
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erdgas schwaben GmbH

erdgas schwaben: 3. Allgäu-Schwäbischer Energietag

 Fr. Benesch, Dr. Möhring, Hr. Dietmayer, Staatssekretär Pschierer, Bgm. Wörle & Hr. Kaumeier. Foto: B4B SCHWABEN
Fr. Benesch, Dr. Möhring, Hr. Dietmayer, Staatssekretär Pschierer, Bgm. Wörle & Hr. Kaumeier. Foto: B4B SCHWABEN

Mit Bildergalerie: Staatssekretär Josef Pschierer berichtete beim 3. Schwäbisch-Allgäuer Energietag von erdgas schwaben über die aktuellen Entwicklungen in der bayerischen Energiepolitik. Er versicherte, dass sich die bayerisch-schwäbische Wirtschaft auch in Zukunft auf eine preiswerte und zuverlässige Energieversorgung verlassen könne.

von Martina Lakotta, Online-Redaktion

B4B SCHWABEN hat den 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag für Sie in Bildern festgehalten.

Die Energiewende ist eines der wichtigsten und zugleich auch schwierigsten Themen der Bundesregierung. Doch damit der Ausbau der Öko-Energien klappen kann, sind nicht nur Bund und Länder, sondern vor allem auch die einzelnen Kommunen gefragt. Anlässlich dessen lud erdgas schwaben vergangenen Freitag in die Gersthofer Ballonfabrik zum 3. Schwäbisch-Allgäuer Energietag. Zahlreiche Bürgermeister und kommunale Entscheider waren dieser Einladung gefolgt. Vor Ort stand nicht nur der Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Denn erdgas schwaben Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer und Staatssekretär Franz Josef Pschierer gaben den Kommunal-Politikern auch einen Einblick in die aktuellen energiepolitischen Entwicklungen. Und Michael Wörle, Bürgermeister von Gersthofen, verdeutlichte in seinem Grußwort, mit welchen Mitteln seine Stadt die Energiewende versucht zu unterstützen.

Staatssekretär Pschierer beim 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag

Staatssekretär Franz Joesf Pschierer machte in seinem Vortrag deutlich, dass es für eine erfolgreiche Energiewende entscheidend sei, „dass alle an einem Strang ziehen“. Er sprach sich für eine dezentrale und regionale Umsetzung der Energiewende aus. Die Kommunen würden beim Ausbau erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle spielen. Außerdem versicherte er, dass – unabhängig von den Ergebnissen des jüngst gestarteten Energiedialogs – Bayerisch-Schwaben als Industrie- und Wirtschaftsstandort weiterhin auf eine zuverlässige und preiswerte Energieversorgung bauen könne. Denn „ohne Industrie läuft der Laden nicht“, so Pschierer.

erdgas schwaben und Stadtwerke Augsburg wollen Energiewende zusammen meistern

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Nicht nur die Politiker, sondern auch Deutschlands Energieversorger sehen sich derzeit vor verschiedene Herausforderungen gestellt: Der Energiemarkt wird stetig liberalisiert und vermehrte Investitionen zum Voranbringen der Energiewende verlangen den Unternehmen mehr und mehr ab. Diese Aufgabe wollen erdgas schwaben und die Stadtwerke Augsburg in Zukunft gemeinsam schultern. Denn wenn zwei Unternehmen aus derselben Branche ihre Zusammenarbeit verstärken und ihre Kompetenzen bündeln, können sie daran wachsen. Ob und in welcher Form die Kooperation tatsächlich auf die Wege gebracht werden kann, wird derzeit in einer Machbarkeitsstudie geprüft. Dennoch versicherte Dietmayer im Rahmen des 3. Schwäbisch-Allgäuer Energietag, dass dieses Vorhaben keine „Privatisierung der Energieversorgung“ bedeuten würde. Die Stadt Augsburg, so der Geschäftsführer, würde immer die leitende Funktion haben.

Gersthofens Bürgermeister gewinnt neuen Input aus 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag

Auch Michael Wörle, Bürgermeister der Stadt Gersthofen, richtete einige Grußworte an die Anwesenden. Er betonte, dass der 3. Schwäbisch-Allgäuer Energietag eine gute Gelegenheit für die Kommunalpolitiker sei, sich über ihre Erfahrungen zur Energiewende auszutauschen und „neuen Input“ zu bekommen. Entscheidend sei, so Wörle, dass sich alle Kommunen die Frage stellen, welchen Beitrag sie zur Energiewende leisten können. Auch wenn Gersthofen im Vergleich zu anderen Kommunen in Sachen nachhaltiger Energieversorgung noch am Anfang stehe, bemühe sich die Stadtregierung, weiter voranzukommen. Aktuell habe die Stadt Gersthofen mitunter in einen Energie- und Klimaschutzmanager investiert, um so auch einen Beitrag zum Vorantreiben der Energiewende zu leisten.

B4B SCHWABEN hat den 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag für Sie in Bildern festgehalten.

Vergangenen Freitag, den 28. November 2014, lud erdgas schwaben ins Gersthofer Ballonmuseum zum 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag. Zahlreiche Bürgermeister und kommunale Entscheider aus ganz Bayerisch-Schwaben waren der Einladung gefolgt, um vor Ort ihre Erfahrungen in Sachen Energieversorgung auszutauschen. Nach der Begrüßung informierte erdgas-schwaben-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer über die zukunftsfähige Energieversorgung in Bayerisch-Schwaben. Auch Michael Wörle, 1. Bürgermeister der Stadt Gersthofen, richtete als Gastgeber einige Worte an die anwesenden Politiker. Und Staatssekretär Franz Josef Pschierer berichtete über die Schwerpunkte und die aktuellen Entwicklungen der bayerischen Energiepolitik.

Mehr zu dem 3. Allgäu-Schwäbischen Energietag erfahren Sie hier.

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