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erdgas schwaben investiert in seinen Augsburger Stammsitz
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Neubau

erdgas schwaben investiert in seinen Augsburger Stammsitz

v.l.: Karl-Anton Schuster, Christine Paul-Eger, Referentin Unternehmenskommunikation, Slaven Kesedzic und Nils Groschke, Projektleiter für die Bodensanierung, präsentieren ein Modell des aktuellen Unternehmenssitzes. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Augsburger Energieversorger will künftig noch weiter wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen. Doch die Hauptverwaltung ist jetzt schon zu klein. Daher errichtet das Unternehmen ein neues Bürogebäude.

„Um noch weiter zu wachsen, brauchen wir den Neubau. Unsere Hauptverwaltung ist zu klein geworden, uns fehlen aktuell 500 Quadratmeter Platz. Und es wäre sehr schade, gute Mitarbeiter aufgrund von Platzmangel nicht einstellen zu können,“ teilt Slaven Kesedzic, Prokurist bei schwaben netz, einer 100-prozentigen Tochter von erdgas schwaben, mit. Der zweigeschossige Neubau wird hinter der Hauptverwaltung auf einer Fläche von 1.900 Quadratmeter errichtet und bietet künftig Platz für 60 Büroarbeitsplätze und Schulungsräume. Benannt wird das Gebäude nach dem Augsburger Unternehmer und Gaspionier Ludwig August Riedinger.

Architekt Karl-Anton Buchschuster (Mitte) und Slaven Kesedzic von schwaben netz (rechts) geben Auskunft über den Neubau. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Baubeginn ist für August 2019 geplant

Unter dem Ludwig-August-Riedinger-Haus wird eine Tiefgarage mit 66 Stellplätzen gebaut. Dadurch wird nicht nur die Arbeitsplatz-, sondern auch die Parksituation gelöst. Denn so entstehen auf dem Gelände 167 Parkplätze für Mitarbeiter und die Straßen in der Nachbarschaft werden entlastet. Insgesamt investiert erdgas schwaben rund 4, 7 Millionen Euro. Seit Ende September laufen die Vorbereitungen. Der Baubeginn ist für August 2019 geplant. Im November 2020 soll alles bereit für den Einzug sein. Das Gebäude soll von der Gestaltung her ähnlich wie das Bestehende werden. Anders wird jedoch das Dach sein. Dieses soll komplett begrünt werden und Platz für Insektenhotels bieten. 

Hinter dem Hauptverwaltungsgebäude ensteht der Neubau. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Bodensanierung ist notwendig

Bevor auf dem bisher als Parkplatz genutzten Bereich das Ludwig-August-Riedinger-Haus entsteht, saniert erdgas schwaben das historische Gaswerksgelände von 1911. Vor 107 Jahren ging das Gaswerk in Augsburg/Göggingen in Betrieb, am Standort des heutigen Unternehmenssitzes des Energieversorgers. Da früher kein Umweltschutz betrieben wurde, ist der Boden verunreinigt. Im Zuge der vorgeschriebenen Bodensanierung wird die Erde voraussichtlich bis zu sechs Meter tief abgetragen und entsorgt.

Rund acht Millionen Euro zusätzliche Kosten

„Faktisch heben wir das Erdreich aus bis belastunsgfreier Boden da ist,“ erklärt Karl-Anton Buchschuster, Architekt des Projekts. „Wir entscheiden das vor Ort situativ, wie tief wir den Boden austauschen müssen. Ohne eine Freigabe ‚hier sind wir sauber‘ wird nicht weitergemacht,“ betont Cornelia Benesch, Leiterin Unternehmenskommunikation bei erdgas schwaben. Die Bodensanierung kostet rund acht Millionen Euro und soll im Frühjahr 2019 starten.

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