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Elefantenhaus: So will der Zoo Augsburg das Mega-Projekt realisieren
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Zoo Augsburg GmbH

Elefantenhaus: So will der Zoo Augsburg das Mega-Projekt realisieren

 Burma und Targa, die beiden Elefanten im Zoo Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Zoo Augsburg braucht ein neues Elefantenhaus. Von der EU wird es hierfür jedoch keine Fördermittel geben. Wie das Bauvorhaben jetzt möglich gemacht werden soll.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Der Zoo Augsburg hatte bei der EU einen Antrag auf Förderung gestellt. Dieser wurde von den Gutachtern auch sehr positiv bewertet. Einen offiziellen Ablehungsbescheid gab es also nicht. Der Zoo hat sich jedoch dafür entschieden, den Antrag nicht weiterzuverfolgen. Denn die mit ihm verbundenen Auflagen sind aus Sicht von Zoo-Chefin Dr. Barbara Jantschke nicht umsetzbar. Womit wieder die Frage aufkommt, wie der Zoo das Großprojekt finanzieren soll.

Tierwohl steht weiterhin an erster Stelle

Um es trotzdem möglich zu machen, wurde die Bausumme von acht Millionen auf sechs Millionen Euro gesenkt. Dazu wurden einige Baumaßnahmen zurückgestellt, die nicht direkt mit dem Elefantenhaus zusammenhängen. So werden Einsparungen an der Fassade und den technischen Anforderungen geprüft. Die Tierhaltung selber soll jedoch in keiner Weise eingeschränkt werden.

Bisher größtes Projekt im Augsburger Zoo

Ein großer Anteil der Bausumme kommt nun aus Eigenmitteln und einem Darlehen. Auch der Freundeskreis des Augsburger Zoos will den Zoo unterstützen. Es ist das größte Projekt, das jemals im Zoo Augsburg verwirklicht wurde. „Als wichtige Einrichtung in Augsburg vertrauen wir außerdem auf die Menschen in unserer Region. Das Geld, das wir durch Spenden und Sponsoring einnehmen, wollen wir auch hier in unserer Region wieder investieren“, so Direktorin Dr. Barbara Jantschke.

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Zoo hofft auf Unterstützung durch die regionale Wirtschaft

Auch auf Unterstützung durch die Wirtschaft hofft der Zoo. „Der Zoo hat mit den bisherigen Bauvorhaben immer ausgezeichnet mit regionalen Firmen zusammen gearbeitet, die durch den hiesigen Sitz des Unternehmens auch einen positiven Bezug zum Zoo Augsburg haben. Wir sehen dies als einen sehr positiven Effekt, dass wir ohne die EU-Förderung auf regionale Unternehmen fokussieren können. Gleichzeitig hoffen wir, auch in diesem Bereich Sponsoren zu finden, die uns beim Bau unterstützen werden“, sagt Dr. Barbara Jantschke.

Zukunft des Zoos hängt von Elefantenhaus ab

Jedes Jahr besuchen rund 600.000 Menschen den Zoo. „Diese Menschen wollen auch große Wildtiere sehen und dazu gehören die liebenswerten Dickhäuter nun einmal“, erklärt die Zoo-Chefin. Derzeit leben zwei Elefanten im Zoo Augsburg, Targa und Burma. Die 61-jährige Targa ist eine der ältesten Elefanten der Welt. Sollte sie sterben, hat der Zoo ein Problem. Denn einen einzelnen Elefanten kann man aus zoologischer Sicht nur schwer halten. Doch auch die Abgabe der 47-jährigen Burma an einen anderen Zoo ist in ihrem hohen Alter nur schwer zu verantworten. Aus diesem Grund ist das neue Elefantenhaus nicht nur notwendig, sondern auch eine Herzensangelegenheit für Dr. Barbara Jantschke – und hoffentlich auch für viele Augsburger.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN unterstützt den Augsburger Zoo

Helfen Sie mit und unterstützen Sie den Augsburger Zoo und die Elefanten für eine neue Elefantenanlage! Hier können Sie sich informieren und helfen.

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