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Ehrenamt ist und bleibt keine Arbeitszeit
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Europabüro

Ehrenamt ist und bleibt keine Arbeitszeit

Im Ehrenamt herrscht Unsicherheit aufgrund der Debatte um die EU-Arbeitszeitrichtlinie. Das Ehrenamt wird auch künftig nicht als Arbeitszeit gelten. Für Markus Ferber dürfen die Europäischen Regelungen das Ehrenamt in Deutschland nicht gefährden

„Das ehrenamtliche Engagement zeigt den besonderen Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft innerhalb der Gesellschaft. Dies gilt es zu schützen. Es darf nicht dadurch gefährdet werden, dass gesetzliche Regelungen die ehrenamtlichen Tätigkeiten erschweren oder gar unmöglich machen“, erklärte der Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Markus Ferber.

Keine Auswirkung auf Ehrenamt

Die Debatte um die EU-Arbeitszeitrichtlinie führt derzeit zu erheblicher Verunsicherung bei ehrenamtlich Tätigen bei den Feuerwehren und Rettungsdiensten. Tatsächlich verhandeln momentan lediglich der Europäische Arbeitgeberverband und der Europäische Gewerkschaftsbund über eine Revision der Arbeitszeitrichtlinie. „Die Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie auf ehrenamtliche Tätigkeiten spielt bei den laufenden Verhandlungen keine Rolle und wird auch nicht kommen“, stellte Ferber klar.

Ferber steht hinter dem Ehrenamt

Ferber erklärte László Andor, zuständiger Kommissar für Beschäftigung und Soziales, bereits im Vorfeld wie wichtig das Ehrenamt für die deutschen Rettungsdienste sei. Ferber machte dem Kommissar vehement deutlich, dass eine mögliche Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie auf ehrenamtliche Tätigkeiten das System des Ehrenamts in Deutschland zerstören würde. „Es kann nicht sein, dass wenn sich jemand freiwillig für die Gesellschaft engagiert, ihm durch praxisfremde Regeln Steine in den Weg gelegt werden“, so der schwäbische Europaabgeordnete.

Ehrenamt ist wertvoll

„Die EU hat das freiwillige Engagement ihrer Bürger seit langem als Element der Förderung des sozialen Zusammenhalts sowie als wichtigen Wirtschaftsfaktor erkannt. Der Dienst von ehrenamtlich Tätigen, insbesondere die Dienste der freiwilligen Feuerwehren in ländlichen Gebieten, ist von einem unschätzbaren Wert“, so Ferber.

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