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DLZ Leiter Manfred Nölp geht in den Ruhestand
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Personalie

DLZ Leiter Manfred Nölp geht in den Ruhestand

 Firnhaber Noelp Brunhuber - 4
Die beiden Vorstände der Bezirkskliniken Schwaben, Stefan Brunhuber (Vorsitzender; links) und Wolfram Firnhaber (Stellvertreter; rechts) verabschiedeten Manfred Nölp in den Ruhestand. Bilder: Schalk

Nach knappen drei Jahrzenten beim Bezirk und bei den Bezirkskliniken geht es für Manfred Nölp in den wohlverdienten Ruhestand.

Als Manfred Nölp seine Tätigkeit beim Bezirk Schwaben begann, startete er am Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg als Leiter der Bereiche Rechnungswesen und EDV. Als die Bezirkskliniken Schwaben 2008 eigenständige Kommunalunternehmen wurden, wechselte er nach Augsburg und leitete fortan zehn Jahre das Service-Center (SC) Patientenmanagement. Mitte 2018 kehrte er zum Standort Günzburg zurück – als Leiter des Dienstleistungs- und Logistikzentrums (DLZ). In dieser Funktion beendete der 63-Jährige seine berufliche Tätigkeit: Ende Januar begann für ihn die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit. „Umbrüche, Gesetzesänderungen, personelle Wechsel: Es gibt wohl nichts, was Sie nicht erlebt haben“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Brunhuber bei einer kleinen Abschiedsfeier, die unter Corona-Bedingungen im neuen Speisesaal stattfand. „Wir verdanken Ihnen viel“, ergänzte Brunhuber.

 


Manfred Nölps Werdegang

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In der Tat hat Manfred Nölp in den knapp drei Jahrzehnten seines Wirkens beim Bezirk und bei den Bezirkskliniken einiges erlebt. „Es war eine spannende Zeit, eine steinige Zeit, aber wir hatten oft Spaß“, lautete sein persönliches berufliches Fazit. Nach seinem Studium an der Fachhochschule Augsburg als Diplom-Betriebswirt mit Schwerpunkt Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Controlling arbeitete er erst einige Jahre in der freien Wirtschaft, als Leiter Controlling bei der Maschinenfabrik Lescha. Anfang 1993 dann der Wechsel nach Günzburg. Am BKH übernahm er im Laufe der Zeit diverse Aufgaben, zum Teil fungierte er auch in Doppelfunktionen: stellvertretender Verwaltungsleiter unter Wilhelm Losert, kurzzeitig Verwaltungsleiter und später auch kurzzeitig Regionalleiter. Des Weiteren Leiter des Rechnungswesens und der Patientenverwaltung; schließlich war er parallel zu seiner Tätigkeit als SC-Leiter für das Patientenmanagement im Gesamtunternehmen auch zuständig für die Finanzbuchhaltung in Günzburg. „Ich komme aus der Privatwirtschaft. Das ist zwar schon lange her, aber es lässt einen nie los“, hat Nölp einmal gesagt.

 


DLZ der Betriebskliniken Schwaben

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Sein letztes Aufgabengebiet ähnelte dieser Struktur. Er stand an der Spitze des DLZ der Bezirkskliniken Schwaben, das die eigenen Standorte genauso beliefert und versorgt wie externe Kunden. Etwa 270 Frauen und Männer arbeiten im DLZ. „Das sind kompetente und motivierte Leute, die jeden Tag die Versorgung der Kliniken und damit ihrer Patienten aufrechterhalten und gewährleisten“, sagte der scheidende Leiter voller Anerkennung. Die letzten beiden Corona-Jahre seien sehr aufreibend gewesen, räumte er ein. „Wir wussten anfangs nicht, wo wir die Masken herbringen sollten. Manchmal hatte ich schlaflose Nächte.“ Die Pandemie habe den wichtigen Stand des DLZ „als Unternehmen im Unternehmen“ deutlich gezeigt. „So waren die Bezirkskliniken stets handlungsfähig und konnten flexibel agieren“, sagte der 63-Jährige.

 


Weishaupt als neuer Nachfolger

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Er sei froh, dass die Bezirkskliniken Bernhard Weishaupt als seinen Nachfolger bestimmt haben. Dieser sei nun auch schon seit 30 Jahren im Unternehmen. „Du weißt, wie Günzburg tickt: Die anderen lernst Du schon noch kennen“, sagte Nölp mit einem Augenzwinkern in Richtung Weishaupt. Der noch amtierende DLZ-Leiter dankte allen, die ihn in all den Jahren unterstützt hätten und ihm kollegial-freundschaftlich begegnet seien. Darunter sind auch eine Reihe von Kollegen aus der Unternehmensleitung in Augsburg, an der Spitze der ehemalige Vorstandsvorsitzende Thomas Düll, die zur Feier gekommen waren.

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