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Die Jobbusse tourten durch Gersthofen
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Tour durch zwölf Unternehmen

Die Jobbusse tourten durch Gersthofen

Michael Wörle, Erster Bürgermeister, begrüßte die rund 130 Teilnehmer des Jobbus Gersthofen 2023 persönlich auf dem Rathausplatz
Michael Wörle, Erster Bürgermeister, begrüßte die rund 130 Teilnehmer des Jobbus Gersthofen 2023 persönlich auf dem Rathausplatz. (Foto: Stadt Gersthofen/Kai Schwarz)

Die Gersthofer Jobbusse machten Halt bei insgesamt zwölf Unternehmen aus der Region. Das Ziel der Aktion: Junge Menschen auf der Suche nach einem Job, Ausbildungs- oder Praktikumsplatz mit den passenden Firmen bekanntmachen.

Die Jobbusse machten sich vom Gersthofer Rathausplatz aus auf den Weg zu insgesamt zwölf Gersthofer Unternehmen. Auf drei verschiedenen Touren konnten sich junge Menschen bei jeweils vier Unternehmen über potenzielle Jobangebote oder Ausbildungsplätze informieren und sich im Gespräch direkt mit den Arbeitgebern austauschen. Begrüßt wurden die knapp 130 Teilnehmenden auf dem Rathausplatz von Bürgermeister Michael Wörle und Simone Jansen von der Wirtschaftsförderung Gersthofen. Nach anschließender Verteilung auf die einzelnen Busse konnten auf den Touren die zwölf Unternehmen erkundet werden.

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Tour Eins: Brauerei Riegele und vieles mehr

Die Passagiere des ersten Busses durften unter anderem die Unternehmen Roman Mayer Logistik Group, Andreas Schmid Group, Brauerei S. Riegele und Quantron AG genauer kennenlernen. Gianluca Crestani, Geschäftsführer der Roman Mayer Logistik Group, stellte die Firma vor und informierte die Gruppe über dessen Aufgaben und mögliche Ausbildungsplätze. Anschließend ging es weiter zur Spedition Andreas Schmid Group. Auch hier wurden die Teilnehmer herzlich vom Vorstandsvorsitzenden Alessandro Cacciola empfangen und über die unterschiedlichen Berufsgruppen des Unternehmens informiert. Und danach durften sie sich bei der Stapler-Challenge und einer Lkw-Probefahrt ein wenig austoben. Nächster Halt: Brauerei S. Riegele KG. Das Unternehmen gibt es bereits seit 1386 und wurde von Juniorchef Sebastian Priller vorgestellt. Neben verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten konnte die Gruppe auch in die Berufe des Mälzers und Brauers hineinschnuppern. Eine Tour durch die Hallen der Bestelllogistik mitsamt Pfandrückgabe war auch mit dabei.

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Vom Industriepark zur Humbaur GmbH auf der Tour Zwei

Auch auf der zweiten Tour gab es einiges zu entdecken: Hier war die erste Anlaufstation die Heinrich Schmid GmbH. Personalrecruiterin Laura Dobner begrüßte die Passagiere von Bus Nummer Zwei und bot ihnen in der Lehrlingswerkstatt einen praxisnahen Einblick in den Arbeitsalltag des Unternehmens. Unter Aufsicht erfahrener Mitarbeiter durften die Teilnehmenden bei Tapezier- und Malerarbeiten, Gestaltungs- und Spachteltechniken auch einmal selbst Hand anlegen. Weiter ging es im Industriepark Gersthofen. Hier wurde die Gruppe von Reinhard Pfiffner, dem Ausbildungsbeauftragten des Industrieparks, und von Clarion-Standortleiter Dr. Ottmar Schacker in Empfang genommen. Sie stellten unter anderem die Ausbildungsberufe Chemikant, Chemielaborant, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufmann/- frau und Fachkraft für Lagerlogistik vor. Im Anschluss an die Firmenpräsentationen von MVV und Clarion konnte die Gruppe das Ausbildungszentrum der MVV sowie zwei Produktionsbereiche der Clariant näher erkunden. Die nächste Station auf der Tour war die Hermann Schnierle GmbH, die von Personalleiterin Ursula Sobina, der technischen Leiterin Carina Schnierle und Christian Stolz, dem Ausbilder für das Berufsfeld Sattler/-in, vorgestellt. Hier erhielt die Gruppe wissenswerte Einblicke in die Bereiche Technik, Produktion und Verwaltung. Die letzte Station von Bus Nummer Zwei war der Anhänger-Hersteller Humbaur, wo die Teilnehmer stimmungsvoll mit Musik begrüßt und anschließend von Personalleiterin Ruth Winter durch das Unternehmen geführt wurden. Auch hier war die Möglichkeit für zahlreiche Gespräche mit Mitarbeitenden, Ausbildern und Azubis geboten.

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Ein Blick hinter die Kulissen mit Tour Drei

Die Passagiere der dritten und letzten Tour hatten die Gelegenheit, ihr Zuhause Gersthofen von einer ganz neuen Seite kennenzulernen: Zu den Stopps gehörten die Stadt Gersthofen, das Wirtshaus zum Strasser, die Impuls Finanzmanagement AG und Pius Bestattungen GmbH & Co. KG. Zuerst ging es für diese Gruppe direkt zu Fuß ins Rathaus, wo sie von Michael Wörle, dem Ersten Bürgermeister der Stadt Gersthofen, begrüßt wurde. Dieser berichtete über die Stadt Gersthofen als Arbeitsstelle, bei der rund 550 Mitarbeiter beschäftigt sind und ausgebildet werden. Danach übernahm Personalamts-Sachgebietsleiter Manuel Bode die Führung, stellte verschiedenen Berufsangebote der Stadt vor und verwies auf die vier Stationen im großen Sitzungssaal der Stadt, an denen die Teilnehmer sich bei kompetenten Ansprechpartnern über Berufe wie Erzieher, Gärtner, Abwassertechniker, Tiefbau- und Versorgungsingenieur, Verwaltungsfach- oder IT-Angestellte informieren und austauschen konnten. Im Anschluss ging es ebenfalls zu Fuß weiter ins Wirtshaus zum Strasser. Hier erzählte Geschäftsführer Sebastian Kahl von der Geschichte des Wirtshauses und lieferte einen Einblick in seinen eigenen Werdegang im Gastronomiebereich. Neben einem Blick in die Küchen lernten die Teilnehmer auch gleich, welche Gläser für welche Getränke eingesetzt werden oder wie ein Tablett korrekt gehalten wird. Beim nächsten planmäßigen Stopp der Tour, der Impuls Finanzmanagement AG, wurde die Gruppe von Personalassistentin Bettina Roch in Empfang genommen. Nach einer Vorstellungsrunde des Unternehmens und der vertretenen Berufsbilder gab es auch hier einige Stationen zu erkunden, an denen Vertreter von Azubis, Vertrieb und IT Rede und Antwort standen.  Als letztes öffnete die Pius Bestattungen GmbH ihre Türen und stellte unter Beweis, dass auch diese Branche einige Berufsmöglichkeiten zu bieten hat. Unter der Führung von Prokuristin Anita Ponzio durfte die Gruppe die Sargausstellung mit anschließender Werkstatt begutachten und lernen, wie ein Sarg ausgestattet sein muss, welche rechtlichen Rahmen eingehalten werden müssen und welche Aufgaben auf einen Auszubildenden warten.

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