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Dekorierter Ehrenamtler bekommt Verdienstmedaille
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Landratsamt Augsburg

Dekorierter Ehrenamtler bekommt Verdienstmedaille

Der Mann der Stunde - Schwalber hat sich seit Jahrzehnten freiwillig engagiert, Foto: B4BSCHWABEN

Hier wird jahrzehntelanges Engagement ausgezeichnet. Norbert Schwalber aus Königsbrunn hat von Landrat Martin Sailer die Verdienstmedaille des Verdienstordens der BRD verliehen bekommen. Er hatte sich in vielen freiwilligen Ämtern verdient gemacht, unter anderem im Förderkreis für Jugendpflege und im Polizeisportverein. 

Ehrenamt hat in Bayern schon seit jeher Tradition. Menschen wie Norbert Schwalber sorgen dafür, dass der freiwillige Gedanke nicht ausstirbt. Wegen seines großen ehrenamtlichen Engagements erhielt er nun die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Joachim Gauck verliehen. Landrat Martin Sailer hat die Auszeichnung im Namen des Bundespräsidenten überreicht. In seinem Grußwort ging der Landrat auf die Bedeutung des Ehrenamtes in Bayern ein. „Unsere Gesellschaft lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht“, so Sailer. Schwalber ist als Ehrenamtler hoch dekoriert. Er erhielt bereits das Ehrenzeichen des bayerischen Ministerpräsidenten und die Bürgermedaille in Silber sowie in Gold.

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Freiwillige Leistungen, die unbezahlbar sind

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Über ein Drittel der bayerischen Bevölkerung engagiert sich im Ehrenamt. Jedem Monat kommen so 75 Mio. freiwillige Arbeitsstunden zusammen. Eine Vergütung dieser enormen Arbeitsleistung wäre in unserer Gesellschaft  nicht bezahlbar. Deshalb verdienen Menschen wie Norbert Schwalber besonderen Dank für ihr freiwilliges Engagement. Besonders Herr Schwalber gebührt außerordentlicher Anerkennung. Er war 1972 Gründungsmitglied der Gewerkschaft der Polizei Bayern und seit 1979 1. Vorsitzender des Polizeivereins. Schwalber hat sich bei letzteren vor allem in der Jugendförderung verdient gemacht. Von den 600 Mitgliedern des Vereins sind 60% Kinder und Jugendliche. Er war in den letzten Jahrzehnten unter anderem im Pfarrgemeinderat St. Ulrich und dem Förderkreis für Jugendpflege tätig. Er hielt auch das Amt des 2. Bürgermeisters in Königsbrunn inne.

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Weiter machen, solange es noch geht

Auch aus Königsbrunn kamen nur positive Stimmen. Schwalber hat seine Aufgaben stets erfolgreich und mit Liebe durchgeführt. Mit seinem sozialen Engagement hat er den Pfarrgemeinderat St. Ulrich und den Förderkreis der Jungendpflege bereichert. Schwalber hat aber auch viel als Kulturreferent von Königsbrunn geleistet. Er gilt dort als „heimlicher Außenminister“ der Stadt. Durch ihn wurden unter anderem Jugendreißen nach China und Indien möglich. Schwalber selbst bedankte ich für die Ehrung und macht auf die Akteure hinter den Kulissen aufmerksam. „Das alles ist nicht zu schaffen, ohne Menschen, die das alles unterstützen und auch zurückstecken müssen“, so Schwalber. Als alter Pfadfinder stünde für ihn das Motto „Ich diene“ nicht „ich verdiene“ im Vordergrund.  Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen. Man müsse aber auch über die Grenzen seiner eigenen Stadt hinausdenken. Schwalber denkt auch im hohen Alter nicht ans aufhören: „Mach ma weiter so, solange es noch geht.“

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