Güterverkehrszentrum Augsburg

DB Schenker Augsburg nimmt neue Logistikhalle in Betrieb

Am Dienstag präsentierte DB Schenker im Güterverkehrszentrum Augsburg die Erweiterung seines Logistikzentrum. Gleichzeitig gab der Logistikdienstleister bekannt, wie es um den geplanten Güterbahnhof steht.

Das GVZ zählt zu den leistungsstärksten Güterverkehrszentren in Augsburg. Seit der Eröffnung vor rund 10 Jahren ist DB Schenker am Aufbau des Standortes beteiligt. Vor kurzem hat der Logistikdienstleister seine Präsenz dort erneut erweitert.

In einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung präsentierte DB Schenker nach nur acht Monaten Bauzeit seine neue Logistikhalle mit einer Gesamtfläche von 38.000 Quadratmeter. Damit verfügt das Unternehmen im GVZ Augsburg insgesamt eine Nutzfläche von 78.000 Quadratmetern. In der kürzlich in Betrieb genommenen Halle betreut DB Schenker international tätige Unternehmen wie den Roboterhersteller Kuka und die MediaShop Gruppe.

DB Schenker weiht neue Logistikhalle im GVZ Augsburg ein

„Das wachsende Engagement von DB Schenker am Standort Augsburg stellt eine äußerst erfolgreiche Win-Win-Situation für die Region dar. Als global aufgestellter Logistiker stellen wir der Wirtschaft ein integriertes logistisches Netzwerk zur Verfügung, das für die Wettbewerbsfähigkeit sowohl der Industrie als auch des Handels essentiell ist“, begrüßte CEO Karl-Heinz Emberger für die Schenker Deutschland AG die Gäste. Bei der Feier zeigte DB Schenker Augsburg auch auf, wo es in Zukunft hingeht.

GVZ Augsburg bekommt ein Containerterminal

Ein weiterer Meilenstein wird ein Containerbahnhof. Für die Realisierung haben sich die Unternehmen Augsburger Localbahn GmbH, Spedition Nuber GmbH und die DUSS Deutsche Umschlaggesellschaft Straße – Schiene in der Terminal Investitionsgesellschaft Augsburg GmbH kurz TIA zusammengeschlossen. Das Planfeststellungsverfahren ist bereits seit Dezember 2017 abgeschlossen. Die Investitionskosten für das Terminal in der Inbetriebnahmestufe werden auf circa 25 – 30 Millionen Euro geschätzt. Es werden aber Fördergelder vom Bund erwartet.

Der Container-Umschlagbahnhof für den kombinierten Verkehr von Straße und Schiene soll den bisherigen Containerbahnhof in Augsburg-Oberhausen ablösen, da dieser zu klein ist. Zudem haben auch Ulm und München keine Kapazitäten mehr. „Das GVZ Augsburg ist ein idealer Standort für uns“, betont Hans Pieper, Geschäftsführer Technik, Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße (DUSS) mbH. „Das neue Güterverkehrszentrum ist nicht nur für die Region Augsburg, sondern auch für die gesamte Wirtschaft in Bayern und Baden-Württemberg wichtig“, so Claus Freydag, Head of Ocean Freight, Schenker Deutschland AG.

Ziel ist es, den LKW-Verkehr auf den Straßen zu reduzieren. In der Endausbaustufe könnten mit Portalkran und weiteren Gleisen rund 100.000 Einheiten pro Jahr zwischen Straße und Schiene umgeschlagen werden. Die Inbetriebnahme ist für 2020 geplant.

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Der Container-Umschlagbahnhof für den kombinierten Verkehr von Straße und Schiene soll den bisherigen Containerbahnhof in Augsburg-Oberhausen ablösen, da dieser zu klein ist. Zudem haben auch Ulm und München keine Kapazitäten mehr. „Das GVZ Augsburg ist ein idealer Standort für uns“, betont Hans Pieper, Geschäftsführer Technik, Deutsche Umschlaggesellschaft Schiene – Straße (DUSS) mbH. „Das neue Güterverkehrszentrum ist nicht nur für die Region Augsburg, sondern auch für die gesamte Wirtschaft in Bayern und Baden-Württemberg wichtig“, so Claus Freydag, Head of Ocean Freight, Schenker Deutschland AG.

Ziel ist es, den LKW-Verkehr auf den Straßen zu reduzieren. In der Endausbaustufe könnten mit Portalkran und weiteren Gleisen rund 100.000 Einheiten pro Jahr zwischen Straße und Schiene umgeschlagen werden. Die Inbetriebnahme ist für 2020 geplant.

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