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Die Bahnstrecke zwischen Augsburg und München wird derzeit ausgebaut. Ab Juni ist sie viergleisig. Pendler können trotz des Ausbaus nicht auf kürzere Fahrtzeiten hoffen.

Nach Berichten der Augsburger Allgemeine ist die Bahnstrecke Augsburg-München bald viergleisig. Der Ausbau soll in fünf Wochen fertig gestellt sein. Damit will die Deutsche Bahn Verspätungen verhindern. Denn den 350 Zügen pro Tagen stehen nach dem Ausbau doppelt so viele Gleise zur Verfügung wie derzeit. Ab 6. Juni soll die Strecke fertig ausgebaut sein.

Kein Grund zur Freude bei Pendlern

Zwar soll es weniger Verspätungen geben. Doch die 9000 Pendler, die täglich auf der Strecke Augsburg – München fahren, werden genauso lange brauchen, um nach München zu gelangen. Das liegt zum einen an der Geschwindigkeits-Begrenzung von 160 Kilometern pro Stunde. Der Fernverkehr darf zwischen Augsburg und München bis Dezember nicht schneller fahren, denn die Strecke muss noch geprüft werden. Danach wird die Geschwindigkeit auf 230 Stunden-Kilometer begrenzt sein.

Sanierung der Strecke über Ingolstadt

Ein anderer Grund, warum Pendler nicht schneller nach München gelangen werden liegt an der Sanierung der Strecke über Ingolstadt. Während der Sanierung wird der Fernverkehr teilweise über Augsburg umgeleitet. Die ausgebaute Strecke zwischen Augsburg und München ist daher eigentlich schon wieder zu klein für die vielen Fernverkehrs-Züge. Die Sanierung wird noch bis 2013 andauern.

Fahrtzeiten werden auch künftig nicht verkürzt

Die Fahrtzeit nach München wird sich aber auch nach Ende der Baustelle nicht verkürzen. Grund ist die Verkehrsdichte in den Zufahrtsgleisen zu den Bahnhöfen. Zumindest bis 2013 wird die Taktung beibehalten. Zu den Fahrtzeiten nach 2013 will sich die Deutsche Bahn derzeit noch nicht äußern. Auch die Verkehrs-Prognosen des Bundes tragen zu der Annahme bei, dass sich die Fahrtzeiten für Pendler nicht verkürzen werden. Die Prognosen rechnen mit etwa 600 Zügen mehr auf der Strecke bis 2025. Dies werden größtenteils Güterverkehrs-Züge sein. Diese werden sich die Gleise mit den Nahverkehrszügen teilen müssen.

Dauer-Baustelle um Augsburg

Die Deutsche Bahn investierte laut Augsburger Allgemeine bereits viel in die Strecke um Augsburg. Die Strecke Augsburg – Kissing wurde ausgebaut, es folgten Brücken über den Lech. Anschließend wurde die Strecke Augsburg – Mering viergleisig ausgebaut. Zudem mussten immer wieder alte Gleise ausgetauscht werden, was teils sehr aufwändig war. Auch der Lärmschutz spielte und spielt eine große Rolle. Die Deutsche Bahn will den Abschnitt zwischen dem Augsburger Hauptbahnhof und dem Bahnhof Augsburg-Oberhausen mit Lärmschutzwänden und –fenstern ausstatten.

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