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Das ist das neue Gesicht im Carbon Composites-Team
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Personalie

Das ist das neue Gesicht im Carbon Composites-Team

 Walter Kaiser ist neu im Team des Carbon Composites e.V. Foto: Carbon Composites e.V.

Seit Mitte August unterstützt Walter Kaiser das Team im Bereich Bildung sowie bei MAI Carbon Projekten. Kaiser bringt bereits langjährige Erfahrungen im Bereich Aus- und Weiterbildung mit, die er bei seinen neuen Aufgaben einbringen kann.

Zu den neuen Aufgabengebieten des diplomierten Kaufmanns gehören die Unterstützung im Bereich Bildung, insbesondere bei den Projekten MAI Job sowie MAI iTeCK des Spitzenclusters MAI Carbon. MAI Job ist ein JOBSTARTER plus-Projekt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert wird. Durchgeführt wird das Programm vom Bundesinstitut für Berufsbildung.

Walter Kaiser: Know-how im Bereich Aus- und Weiterbildung

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Kaiser war bislang an der IHK Akademie in Augsburg tätig und verantwortete dort als Produktmanager die Bereiche Spedition und Logistik. Zudem ist er seit 17 Jahren als Prüfer an der IHK Schwaben engagiert. So konnte Kaiser bereits langjährige Berufserfahrung im Bereich Aus- und Weiterbildung sammeln. Neben Stationen bei der DEKRA Akademie oder dem E&G Bildungszentrum Augsburg war er Mentor an der Fernuni Hagen im südbayerischen Studienzentrum München.

„Ich freue mich, dass der Carbon Composites e.V. den Bereich Aus- und Weiterbildung als wichtige Säule sieht. Gerne unterstütze ich dieses Netzwerk mit meinem Know-how und meinen Erfahrungen und freue mich auf die neuen Kolleginnen und Kollegen“, betont Walter Kaiser.

MAI Job unterstützt KMUs um sich zu behaupten

MAI Job adressiert gezielt die Herausforderung der klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das Projekt soll ihnen helfen, sich neben den Großunternehmen auf dem Ausbildungsmarkt zu behaupten und ihr spezifisches Kompetenzprofil darzustellen. Zum einen fehlt den KMUs oftmals die Sichtbarkeit, um aus dem Schatten der Großunternehmen zu treten und in der Region sich möglichen Auszubildenden zu präsentieren. Dieser Problemstellung wird im Projekt mit unterschiedlichen Konzepten begegnet. Zum anderen bedarf es Anpassungen des Ausbildungsportfolios oder an Unterstützungsleistungen beim Aufbau eines eigenen Ausbildungsangebots der KMUs.

MAI iTeCK will die Internationalisierung der Berufsbildung fördern

Ziel bei MAI iTeCK ist es, bestehende Verbindungen und Kooperationen zu nutzen, um sinnhafte Strukturen und Prozesse zu etablieren, die die Internationalisierung der Berufsbildung unterstützen. Mit dem direkten Ansprechen und Einbinden von Akteuren der Faserverbundindustrie soll das Projekt modellartig aufgebaut werden und wie eine Art „Pilot“ fungieren. Im Laufe der Jahre werden die etablierten Strukturen, Prozesse und das entwickelte Know-how auf weitere Branchen und Technologiezweige ausgeweitet. Damit soll ein Multiplikator geschaffen werden, der flächendeckend in Südkorea agieren wird.

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