Ziele 2020

Das erhoffen sich regionale Entscheider zum Jahreswechsel

2020 steht vor der Tür. Wir haben bei Bayerisch-Schwabens Persönlichkeiten nachgehakt, ob sie besondere Vorsätze für das neue Jahr haben. Wer es aufgegeben hat sich etwas vorzunehmen und wer das mit dem Sport nun endgültig lassen will, verraten wir Ihnen im zweiten Teil unserer Unternehmerumfrage.

Bereits in der Vorweihnachtszeit haben diese sieben Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben verraten, wie sie ihre Feiertage verbringen. Nun wollen wir auch wissen, welche Vorsätze sie sich für das neue Jahr gesteckt haben.

Berufliche Pläne für 2020

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Matthias Köppel, IHK Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik, blickt stolz auf das Berufsjahr zurück: „In 2019 haben wir in der IHK viel erreicht und unsere Sichtbarkeit bei den Unternehmen deutlich verbessert. Gerade diese Erfolge machen Lust auf mehr. Die Pipeline mit neuen Ideen für 2020 ist schon prall gefüllt.“ Johann Sailer, geschäftsführender Gesellschafter bei GEDA-Dechentreiter, will den Fokus im neuen Jahr vor allem auf die Menschen in seinem Umfeld legen: „Beruflich sind die Vorsätze natürlich weiterhin Arbeitsplätze in der Region zu sichern und dabei auch das Arbeitsumfeld von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu verbessern.“

Private Ambitionen im neuen Jahr

„Ich plane weniger Sport zu machen, mehr zu trinken und öfter zu rauchen“, lautet der mit einem Lächeln formulierte Vorsatz von Alexander Geißenberger, Geschäftsführer bei xpose360. Benjamin Dierig, Vorstand der Dierig Holding AG hofft, die „überschüssigen Folgeerscheinungen der Weihnachtsleckereien schnellstmöglich wieder loszuwerden“. Matthias Köppel, IHK Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik, hingegen wünscht sich, „dass der Traum vom eigenen Haus für mich und meine Partnerin in Erfüllung gehen kann“.

Weniger Vorsätze

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„Da ich es nie wirklich schaffe mich daran zu halten, verzichte ich mittlerweile auf Vorsätze“, lautet dieses Jahr die Einstellung von Gianluca Crestani, Geschäftsführer bei Roman Mayer. Barbara Arnhold, CEO bei Kommdirekt, hingegen hat einen ganz bestimmten Vorsatz, und zwar: „Weniger Vorsätze“. Auch Stefan Schimpfle, Geschäftsführer bei DZ.S, ist kein Fan von Neujahrsvorsätzen. Trotzdem verriet er uns: „Wichtig wäre mir etwas mehr Zeit für neue und kreative Themen, aber natürlich auch für spannende Start-ups.“ Für Johann Sailer ist der Jahreswechsel kein Anlass für Vorsätze: „Gute Vorsätze versuche ich auch ganzjährig einzubringen.“

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