Weihnachtstraditionen

Entscheider aus der Region verraten ihre Weihnachtsbräuche

Nach einem arbeitsreichen Jahr können auch die Unternehmer aus Bayerisch-Schwaben in der Adventszeit zur Ruhe kommen. Wer sich besonders auf das Spielen mit einer Holzeisenbahn freut und bei wem es an Heiligabend italienischen Stockfisch zum Essen gibt.

So unterschiedlich die Traditionen auch sein mögen, in einem Punkt sind sie sich alle einig: Familie, Freunde und leckeres Essen stehen im Mittelpunkt.

Stille Nacht, heilige Nacht

Barbara Arnhold's, CEO bei bei Kommdirekt, liebste Traditionen in der Adventszeit sind das Schokoladenbrot backen, Baum schmücken und „Stille Nacht, heilige Nacht“ in der Abendmette singen. Trotzdem wird ihr Weihnachten in diesem Jahr anders als sonst– sie feiert unter Palmen: „Zum ersten Mal verbringen mein Mann und ich das Weihnachtsfest im Ausland. Wird anders, aber bestimmt erholsam.“

Auch für Johann Sailer, geschäftsführender Gesellschafter bei GEDA-Dechentreiter, steht ein Besuch in der Messe fest im Programm. Außerdem steht für ihn Abschalten im Vordergrund: „Am meisten freue ich mich auf eine besinnliche Zeit mit meiner Familie. Zeit, um dem beruflichen und schnelllebigen Alltag zu entfliehen, um für das anstehende Jahr wieder Energie zu tanken.“ Zum Essen gibt es bei der Familie Sailer ganz traditionell Bratwürste mit Kartoffelsalat.

Italienisch angehauchte Weihnachten

Gianluca Crestani, Geschäftsführer bei Roman Mayer, schwärmt bereits im Vorfeld von einem italienischen Weihnachtsessen mit der Familie: „Pasta, Baccalà (Stockfisch), Cime di Rapa (Gemüse) und Pandoro (Süßspeisenspezialität, die typisch für das italienische Weihnachten ist). Dazu ein schöner Franciacorta“. Auch Benjamin Dierig, Vorstand der Dierig Holding AG, freut sich auf besondere Leckereien die prototypisch für unterschiedliche Teile der Erde stehen, wie beispielsweise typische Augsburger Lebkuchen aus dem Café himmelgrün „oder Panettone von Via del Gusto, die es beide am SchlachthofQuartier zu entdecken gibt.“

Familie und Freunde stehen im Vordergrund

Matthias Köppel, IHK Geschäftsbereichsleiter Standortpolitik, hat sich bereits vor einiger Zeit dazu entschieden, den Fokus nicht mehr auf die Geschenke zu legen, sondern die Zeit mit der Familie in den Vordergrund zu stellen: „Auf die zwei Tage mit meinem kleinen Neffen Anton freue ich mich schon sehr.“ Nach einem großen Essen innerhalb der Familie am Heiligabend möchte er die weiteren Feiertage nutzen, sich mit Freunden aus der Schulzeit zu treffen: „Das sind hervorragende Gelegenheiten für viel neuen Input.“

Alexander Geißenberger, Geschäftsführer bei xpose360, wird am Weihnachtsmorgen einen Brunch mit seiner kleinen Familie abhalten. Außerdem freut er sich auch auf „die Party am Abend des 2. Feiertages, an dem seit 15 Jahren meine Schulfreunde aus aller Welt zusammenkommen und sich wiedersehen“.

Auch Stefan Schimpfle, Geschäftsführer bei DZ.S,  sieht bereits der kleinen Auszeit mit Zeit für sich selbst und seine Familie entgegen. Seine liebste Tradition ist das Christbaumloben im engen Familien- und Freundeskreis. Gianluca Crestani hebt vor allem hervor, dass es schön ist, dass die Menschen zur Weihnachtszeit zusammenfinden und Zeit miteinander verbringen: „Meine Tochter ist seit über einem Jahr in Wien und kommt an Weihnachten nach Hause – das ist durch nichts zu toppen!“

Besondere Geschenke

Alexander Geißenberger freut sich vor allem darauf andere zu beschenken: „Mein Sohn bekommt eine Holzeisenbahn die wir gemeinsam aufbauen und damit spielen werden. Er ist so begeisterungsfähig, dass er mich hier immer mitreißt.“ Benjamin Dierig hingegen verschenkt mindestens eine textile Überraschung, doch: „Bevor hier ein falscher Gedanke aufkommt, damit ist selbstverständlich Bettwäsche gemeint“.

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