
Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.
Am Augsburger Hauptbahnhof füllt sich das Aurum mit weiteren Gewerbemietern. Denn die Kragler Immobilien GmbH hat für das Büroprojekt zwei neue Verträge zum Abschluss gebracht und damit 1.235 Quadratmeter langfristig vermittelt.
Thomas Egger, Prokurist bei Kragler, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, zur weiteren Belebung im Aurum beigetragen und binnen kürzester Zeit zwei namhafte Firmen für den attraktiven Neubau gewonnen zu haben.“
Bei einem der künftigen Mieter handele es sich um ein IT-Unternehmen, das den kompletten Firmensitz in die zentralen Räumlichkeiten des Aurums verlegen werde. Der Softwareentwickler programmiert Lösungen für den Vertrieb von Wärmepumpensystemen sowie Photovoltaikanlagen. Um welches Unternehmen es sich konkret handelt, ist bisher nicht bekannt. Im Aurum ist bereits ein IT-Unternehmen ansässig: Die Maibornwolff GmbH ist im Frühjahr 2025 in das Gebäude eingezogen.
Der zweite neue Mieter sei die in Hannover ansässige GTU Unternehmensgruppe. Der Konzern bietet bundesweit Dienstleistungen rund um Verkehrsinfrastrukturprojekte an und richte am Augsburger Bahnhof künftig einen zusätzlichen Standort ein. Für diesen Vorgang habe die Gruppe Beratungsleistungen des Dienstleisters Jones Lang LaSalle in Anspruch genommen.
Die jüngsten Mietabschlüsse folgen auf eine umfassende Neuaufstellung der Eigentümerstruktur. Kürzlich übernahm das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein zusammen mit einem weiteren Investor das Objekt, wodurch der Regelbetrieb des Gebäudes finanziell gesichert sei. Zuvor hatte der Immobilienkonzern Patrizia als geplanter Hauptmieter seinen Vertrag vorzeitig beendet. Diese Absage beschäftigt weiterhin die Gerichte: Die Projektgesellschaft fordert vor dem Münchner Landgericht rund sechs Millionen Euro und fechte zudem ein vorheriges Urteil aus Augsburg an.