Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund

Corona-Virus: Das ändert sich im Augsburger Nahverkehr

Ab Montag wird es wegen des Corona-Virus auch Einschränkungen im Augsburger Nahverkehr geben. Das gilt es für Fahrgäste zu beachten.
Die bayerischen Verkehrsverbünde haben in enger Abstimmung mit dem Freistaat nun bayernweit beschlossen, vorübergehend den Ticketverkauf durch Fahrer in den Bussen auszusetzen. So soll eine Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden.

„Die Gesundheit steht an erster Stelle – sowohl für die Fahrgäste als auch für das Personal. Deswegen ist es richtig, dass Busfahrerinnen und Busfahrer vorerst keine Tickets mehr verkaufen. Der gesamte ÖPNV ist für unsere Gesellschaft von entscheidender Bedeutung. Durch solche und weitere Maßnahmen tragen die Verkehrsunternehmen dazu bei, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und der ÖPNV damit weiterfährt“, äußert sich Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer.

Kein Vordereinstieg mehr in Bussen

In Absprache mit den Aufgabenträgern und den Verkehrsunternehmen wird nun auch im AVV die Sperrung des Vordereinstiegs in allen Bussen im AVV-Gebiet beschlossen, um den Linienverkehr im Verbundgebiet langfristig aufrechterhalten zu können. Gleichzeitig wird der Ticketverkauf durch das Fahrpersonal bis auf weiteres eingestellt.

Durch diese Maßnahmen soll die Übertragung des Corona-Virus nicht nur für die Fahrer sondern auch für die Fahrgäste minimiert werden. „„Wir wollen damit Personalengpässe beim Fahrpersonal vermeiden, um so das Leistungsangebot im öffentlichen Nahverkehr auch weiterhin vollumfänglich aufrecht zu erhalten. Denn wenn Fahrpersonal mit dem Coronavirus angesteckt wird, müssen wir den Linienverkehr massiv ausdünnen“, erklärt Andreas Mayr, AVV-Geschäftsführer. „Auch aus diesem Grund werden ab 16.03.2020 die Vordertüren sämtlicher Busse im AVV nicht mehr zum Einstieg geöffnet.“

Die Fahrgäste werden gebeten, über die hinteren Türen ein- und auszusteigen. Auch der Raum zwischen dem Fahrer und der vorderen Tür wird gesperrt. Die Fahrgäste sind angehalten, sich vor Fahrtantritt an den Fahrscheinautomaten oder online in den Webshops oder den Apps der Verbundpartner (AVV, swa, DB und BRB) ein gültiges Ticket zu lösen.

Umstellung auf Ferienfahrplan

Im AVV-Gebiet werden sämtliche Busse und Straßenbahnen ab Montag, 16.03.2020 bis auf Weiteres auf den Ferienfahrplan umgestellt. Damit entfallen bei Bus- und Straßenbahnverbindungen Schülerverstärkerfahrten, die in den Fahrplänen mit „S“ gekennzeichnet sind. Die Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über passende Verbindungen zu informieren. Für aktuelle Informationen über die Fahrpläne der Regionalzüge wenden Sie sich bitte direkt an die Auskunftssysteme der DB oder BRB.

AVV-Kundencenter: Keine persönliche Beratung mehr

Im Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund wird zudem die persönliche Beratung im AVV-Kundencenter eingestellt

Um die Beratung und Information unserer Fahrgäste sicher zu stellen und das Ansteckungsrisiko für Fahrgäste und Mitarbeiter zu minimieren, hat der AVV beschlossen, auch die persönliche Beratung und damit auch den Fahrkartenverkauf im AVV-Kundencenter am Hauptbahnhof ab Montag 16.03.2020 einzustellen.

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„Die Gesundheit steht an erster Stelle – sowohl für die Fahrgäste als auch für das Personal. Deswegen ist es richtig, dass Busfahrerinnen und Busfahrer vorerst keine Tickets mehr verkaufen. Der gesamte ÖPNV ist für unsere Gesellschaft von entscheidender Bedeutung. Durch solche und weitere Maßnahmen tragen die Verkehrsunternehmen dazu bei, dass ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und der ÖPNV damit weiterfährt“, äußert sich Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer.

Kein Vordereinstieg mehr in Bussen

In Absprache mit den Aufgabenträgern und den Verkehrsunternehmen wird nun auch im AVV die Sperrung des Vordereinstiegs in allen Bussen im AVV-Gebiet beschlossen, um den Linienverkehr im Verbundgebiet langfristig aufrechterhalten zu können. Gleichzeitig wird der Ticketverkauf durch das Fahrpersonal bis auf weiteres eingestellt.

Durch diese Maßnahmen soll die Übertragung des Corona-Virus nicht nur für die Fahrer sondern auch für die Fahrgäste minimiert werden. „„Wir wollen damit Personalengpässe beim Fahrpersonal vermeiden, um so das Leistungsangebot im öffentlichen Nahverkehr auch weiterhin vollumfänglich aufrecht zu erhalten. Denn wenn Fahrpersonal mit dem Coronavirus angesteckt wird, müssen wir den Linienverkehr massiv ausdünnen“, erklärt Andreas Mayr, AVV-Geschäftsführer. „Auch aus diesem Grund werden ab 16.03.2020 die Vordertüren sämtlicher Busse im AVV nicht mehr zum Einstieg geöffnet.“

Die Fahrgäste werden gebeten, über die hinteren Türen ein- und auszusteigen. Auch der Raum zwischen dem Fahrer und der vorderen Tür wird gesperrt. Die Fahrgäste sind angehalten, sich vor Fahrtantritt an den Fahrscheinautomaten oder online in den Webshops oder den Apps der Verbundpartner (AVV, swa, DB und BRB) ein gültiges Ticket zu lösen.

Umstellung auf Ferienfahrplan

Im AVV-Gebiet werden sämtliche Busse und Straßenbahnen ab Montag, 16.03.2020 bis auf Weiteres auf den Ferienfahrplan umgestellt. Damit entfallen bei Bus- und Straßenbahnverbindungen Schülerverstärkerfahrten, die in den Fahrplänen mit „S“ gekennzeichnet sind. Die Fahrgäste werden gebeten, sich vor Fahrtantritt über passende Verbindungen zu informieren. Für aktuelle Informationen über die Fahrpläne der Regionalzüge wenden Sie sich bitte direkt an die Auskunftssysteme der DB oder BRB.

AVV-Kundencenter: Keine persönliche Beratung mehr

Im Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund wird zudem die persönliche Beratung im AVV-Kundencenter eingestellt

Um die Beratung und Information unserer Fahrgäste sicher zu stellen und das Ansteckungsrisiko für Fahrgäste und Mitarbeiter zu minimieren, hat der AVV beschlossen, auch die persönliche Beratung und damit auch den Fahrkartenverkauf im AVV-Kundencenter am Hauptbahnhof ab Montag 16.03.2020 einzustellen.

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