Internetnutzung

Corona-Krise: Das Netz von Internetanbieter M-net ist gerüstet

Durch den Coronavirus ist der Bedarf an schnellem Internet in den Haushalten gestiegen. M-net hat dafür alle nötigen Maßnahmen getroffen.

Noch nie war der Bedarf an schnellen und stabilen Internetanschlüssen so hoch. Der Glasfaseranbieter, M-net, hat sich auf die gestiegenen Anforderungen vorbereitet. Kinder benutzen tagsüber ihre bereitgestellten Schul-Plattformen oder verabreden sich mit Freunden zum Online-Gaming. Erwachsene arbeiten von zuhause aus, in dem sie Homeoffice-Programme benutzen. Am Abend werden dann Filme auf Streaming-Plattformen angeschaut. Parallel dazu sind Unternehmen, Kliniken und Behörden auf das Internet angewiesen. Nun trifft das Unternehmen alle notwendigen Vorkehrungen, um eine leistungsstarke Internetverbindung sicherzustellen.

Internet als oberste Priorität

„Wenn die sozialen Kontakte eingeschränkt sind und die Arbeit von zuhause aus erledigt werden muss, wird der Internetanschluss das Tor zur Welt“, sagt Nelson Killius, Sprecher der Geschäftsführung bei M-net. „Wir haben digitale Möglichkeiten für die eigenen vier Wände und kümmern uns um sichere sowie stabile Kommunikationswege für die laufenden Betriebe.“ M-net hat auch schon frühzeitig alle nötigen Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes getroffen.

Mehr Telefonate per Festnetz

Durch die Pandemie gewinnt das klassische Telefonieren über das Festnetz wieder an Bedeutung. Der Technische Geschäftsführer bei M-net, Hermann Rodler, sagt: „Derzeit stellen wir vor allem tagsüber einen deutlich erhöhten Daten- und Telefonverkehr fest.“ Die Kapazität ihrer Netze sei aber noch lange nicht ausgelastet. Das läge zum einen an dem sogenannten Bayernring, der im Februar in Betrieb genommen wurde. „Der Bayernring ist ein echtes Quanten-Netz und weltweit eines der ersten seiner Art“, so Rodler. „Dadurch hat sich die Kapazität unserer Infrastruktur erhöht.“

Service ist weiterhin verfügbar

Die Geschäfte von M-net haben bereits seit dem 14. März geschlossen, um die Ansteckungsgefahr für Kunden und Mitarbeiter zu minimieren. Trotzdem sind die Servicetechniker weiterhin im Einsatz, um Neu-Installationen vorzunehmen und mögliche Störungen zu beheben. Dabei werden alle Schutz- und Hygienemaßnahmen eingehalten, indem sie den unmittelbaren Kontakt mit Kunden vermeiden.

Der Kundenservice ist telefonisch erreichbar. Dort erhalten die Kunden Unterstützung zu allen aufkommenden Fragen. Auch über das M-net Kundenportal und über die Service-App können sie Hilfe erhalten.

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