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Commerzbank-Studie: Pro Auslands-Expansion
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Commerzbank Aktiengesellschaft

Commerzbank-Studie: Pro Auslands-Expansion

 Die Commerzbank-Studie wurde 100 Mittelständlern in den Räumlichkeiten von manroland web systems vorgestellt. Foto: Commerzbank

Während Export weiter als Erfolgsfaktor gilt, ist der Anteil der geplanten Auslands-Expansionen gesunken. Das ergab eine Studie der Commerzbank. Dennoch lohnt es sich, Wachstums-Chancen im Ausland zu nutzen.

Jüngst wurde die neue Commerzbank-Mittelstandstudie vorgestellt. Hierzu suchte sich Thomas Bothe, Leiter der Commerzbank Mittelstandsbank in Augsburg, eine ganz besondere Location aus: Die Produktionsstätte von manroland web systems. So hat es sich natürlich angeboten, die Gäste vor Veranstaltungs-Beginn durch den Betrieb der manroland web systems zu führen. Rund 100 Gesellschafter und Geschäftsführer von Augsburger und Schwäbischen mittelständischen Unternehmen konnten tiefe Eindrücke in die neue Offset-Drucktechnik gewinnen.

Präsentation der Ergebnisse von Commerzbank-Studie in neuem Format

Die Moderation des Abends lag in Händen einer bekannten Dame. So moderierte Claudia Kleiner, bekannt vom Wetterbericht in der ARD den Abend. In einem neuen interaktiven Interview-Format erläuterte Bothe die wichtigsten bayerischen Ergebnisse der Studie. Diese sind weitestgehend auch auf die Augsburger Unternehmen übertragbar, wie sich in der Diskussion herausstellte. Hierzu wurden neue Medien eingesetzt. Und auch die Teilnehmer wurden mittels live Abstimmungen einbezogen.

Laut Commerzbank-Studie legt Skepsis der Mittelständler offen

Dabei rechnen vier von fünf mittelständischen Unternehmen in Bayern und Augsburg für den Euroraum mit einer schwachen Konjunktur in den nächsten Jahren. Grund dafür ist die anhaltende Euro- und Finanzkrise. Die Verunsicherung ist so groß, dass sich 86 Prozent der Unternehmer generell auf Grenzen des Wachstums einstellen. Gleichzeitig fordern 83 Prozent eine Intensivierung des Außenhandels jenseits der EU. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der Commerzbank-Mittelstands-Initiative Unternehmer-Perspektiven. „Die Studie zeigt aber auch, dass der Mittelstand in Schwaben bei aller Skepsis im internationalen Geschäft gut aufgestellt ist“, erklärt Thomas Bothe. „In unserer Region freuen wir uns über weltweite Champions, die Innovation und Qualität von Schwaben in die Welt tragen.“

Commerzbank-Studienergebnisse zur internationalen Aufstellung

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Die Studienergebnisse und die Diskussion zeichnen ein zwiespältiges Bild von der internationalen Aufstellung des Mittelstandes. „Auf der einen Seite stehen die Unternehmen, die bereits vor längerer Zeit den Schritt in neue Märkte gewagt haben, um dort Wachstums-Chancen zu nutzen. Auf der anderen Seite tun sich Mittelständler, die noch nicht in Auslandsmärkten aktiv sin, derzeit schwer, den ersten Schritt zu machen“, fasst Bothe zusammen. „Der typische Weg – erst in den EU-Nachbarländern zu wachsen, dann die Internationalisierung in weiter entfernten Märkten vorantreiben, ist durch die schlechte Konjunktur im Euroraum derzeit verschlossen.“

Commerzbank rät zu Auslands-Expansion

Am Schritt ins Ausland früher aber kein Weg vorbei. Denn wer nachhaltig wachsen wolle, müsse unbedingt seine Chancen im Ausland prüfen und nutzen, so Bothe. Daher ist es auch wichtig, gut zu planen, sich zu vernetzen und eine Beratung bei anderen Unternehmern einzuholen. Doch auch Verbände, wie der vbw (Verband Bayerischer Wirtschaft) sind eine nützliche Anlaufstelle für Unternehmer. Darüber hinaus bieten auch die IHK (Industrie- und Handelskammer) im In- und Ausland einen umfassenden Beratungs-Service an, ebenso wie die Banken.

Commerzbank und manroland web systems raten zu Internationalisierung

Den Appell vom Chef der Augsburger Commerzbank unterstreicht auch Eckhard Hörner-Marass, Geschäftsführer von manroland web systems. Dabei wirft die Internationalisierung Fragen auf, die für den Erfolg im Ausland entscheidend sind. Ist es besser eigene Standorte zu errichten oder mit ausländischen Partnern zusammenzuarbeiten? Auch Fragen nach kompetentem Personal und dem Finanzierungs-Bedarf vor Ort im Ausland stellen sich. „Wichtig ist, dass sich das Unternehmen auf eine Bank verlassen kann, die international aufgestellt und erfahren ist“, erläutert Hörner-Marass.

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