Mitgliederversammlung

Carbon Composites e.V.: MAI Carbon wählt neuen Vorstand

Das ist der neue Vorstand von MAI Carbon. Foto: Carbon Composites e.V.
Der Spitzencluster und die gleichnamige Abteilung MAI Carbon des Carbon Composites e.V. (CCeV) luden zum jährlichen Strategieworkshop ins Technologiezentrum Augsburg ein. Darüber hinaus fand die Mitgliederversammlung und die Vorstandswahl statt.

Nach dem Bericht aus dem Cluster der vergangenen zwölf Monate durch Dr. Tjark von Reden und dem Ausblick auf den Zeitraum bis zum Jahresende folgte die alle zwei Jahre stattfindende Vorstandswahl. Die stimmberechtigten Teilnehmer bekamen die Möglichkeit, direkt auf die weitere Ausrichtung im Rahmen der Wahl Einfluss zu nehmen.

Vorstandsvorsitzender wieder ins Amt gewählt

Sieben Kandidaten stellten sich zur Wahl. Von diesen konnten fünf für den Vorstand gewählt werden. Vorstandsvorsitzender bleibt Prof. Klaus Drechsler (TUM/LCC). Im Weiteren wurden Günther Deinzer von Audi), Dr. Lars Herbeck von Voith Composites, Prof. Siegfried Horn von der Uni Augsburg sowie Ralph Hufschmied von Hufschmied Zerspanungssysteme gewählt. „Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre der Zusammenarbeit mit den Vorständen. Wir kennen und schätzen uns und konnten gemeinsam schon viel bewegen. Diesen Weg werden wir auch künftig zusammen gehen“, ergänzte der Abteilungsleiter Dr. Tjark von Reden.

Unternehmen tauschen sich mit Forschungsinstituten aus

Bis das Ergebnis der Stimmauszählung vorlag, präsentierten Dr. Tjark von Reden und Mathias Wendt von inno-focus businessconsulting den aktuellen Stand der Clusterplattform Carbon Connected, die als MAI 2.0 Projekt im Rahmen der Spitzenclusterförderung entstand. Darüber hinaus fand für die Teilnehmer ein Workshop statt. Einleitend zeigte Claudia Martina Buhl vom VDI/VDE Innovation + Technik (go-Cluster) deutlich auf, wie die Fördermittelflüsse für Forschung und Entwicklung im Bereich der Carbon Composites in den letzten Jahren in Deutschland erfolgten. Hier konnte Bayern den größten Zufluss an Fördermitteln für sich verbuchen, was ganz wesentlich durch den Spitzencluster MAI Carbon getrieben war. Fortführend ging es um die Darstellung der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen und insbesondere den Möglichkeiten im Rahmen der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). Ziel ist es, auch im Rahmen dieses Förderprogramms Projekte zu starten. Genügend Raum wurde dafür den Vertretern der kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) unter den Mitgliedern gegeben. Sie konnten sich im Rahmen von Sondierungsgesprächen mit den Forschungsinstituten austauschen, die sich zuvor in einer Art „Pitch“ vorstellten.

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