Borscheid + Wenig GmbH

Borscheid + Wenig jetzt auch in Gersthofen

Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig

Borscheid + Wenig eröffnete nach einem Jahr Bauphase seine zweite Fertigungsstätte. Das Diedorfer Unternehmen liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn in der Daimlerstraße in Gersthofen. 

Die neue Fertigungsstätte in Gersthofen hat 80 Arbeitsplätze und 13 Maschinen vom Diedorfer Stammsitz übernommen. Dort wurden nun die Fertigungskapazitäten im Bereich Spritzgießen von Kunststoffteilen erweitert. Auf dem 23.000 m² großen Grundstück befinden sich eine Produktions- und eine Logistikhalle, ein Werkzeuglager sowie ein Verwaltungsgebäude. Der zweite Standort war für Borscheid + Wenig unverzichtbar. Die Erweiterung von Fertigungskapazitäten sowie die Optimierung der Materialfluss- und Produktionsprozesse waren dringend nötig, um den Kundenanforderungen auch weiterhin nachkommen zu können.

Neue Fertigungsstätte spart Millionen kWh Strom

Für den neuen Standort wurden große umwelttechnische Maßnahmen umgesetzt. So wurde der Einsatz von Primärenergien auf ein Minimum reduziert, da die Nutzfläche mit der Abwärme aus der Produktion beheizt wird. Pro Jahr werden damit fast 4 Millionen kWh Heizenergie zurückgewonnen. Für die Erzeugung von notwendigem Produktionswasser wird auf Freikühler statt auf elektrisch betriebene Kältemaschinen gesetzt. Dadurch werden weitere 2,2 Millionen kWh eingespart. Carlo Wenig, als technischer Geschäftsführer verantwortlich für das innovative Bauprojekt, erklärt stolz: „Unser neues Werk wird pro Jahr eine CO2-Entlastung erreichen, die einer jährlichen Fichtenanpflanzung von 213.400 Bäumen entspricht!“

Gefragter Arbeitgeber

Mit dem neuen Standort wird auch der bisherige Stammsitz in Diedorf gestärkt, da dort nun durch frei gewordene Produktionsflächen dringend erforderliche Kapazitätserweiterungen in Diedorf möglich sind. Die Zuwachsraten der letzten Jahre bestätigen dies: Zwischen 2009 und 2012 konnte das Unternehmen 75 Prozent Personalsteigerung und 64 Prozent Umsatzsteigerung verzeichnen. Auch bei den Ausbildungssuchenden ist Borscheid + Wenig sehr beliebt. Für dieses Jahr sind bereits alle Plätze vergeben. 

Einweihungsfeier mit lokaler Prominenz

Bei der Einweihungsfeier am 6. Juli 2013 konnten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie geladene Gäste mit der arbeitsintensiven Zeit des Neubaus und Teilumzug abschließen. Geschäftsführer Carlo Wenig bedankte sich bei sämtlichen Projektbeteiligten und auch bei seinen engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Gersthofens Bürgermeister Jürgen Schantin hieß das Unternehmen von Seiten der Stadt herzlich willkommen am zweiten Standort und stellte eine zügige Lösung für den noch zu optimierenden und auch für die Borscheid + Wenig Mitarbeiter wichtigen Personennahverkehr in Richtung Gewerbegebiet in Aussicht.Stellvertretend für den Generalunternehmer Wolff & Müller bedankte sich der Architekt Hellmuth Schuster bei der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern: "Die gesamte Bauzeit war geprägt durch eine effektive, partnerschaftliche und innovative Zusammenarbeit!". Statt der traditionell üblichen Schlüssel übergab er für die neuen, weitläufigen Räume praktische Tretroller. Firmenmitbegründer Leonhard Wenig zeigte sich angesichts des fertig gestellten Neubaus und der Gesamtleistung der Nachfolgegeneration sehr erfreut und stolz. Auch im Namen seiner Frau Sieglinde überreichte er die am Haupteingang des Werksgebäudes gepflanzte Nordmannstanne als Geschenk an das Unternehmen und alle Mitarbeiter. Den kirchlichen Segen erhielt der Standort in Gersthofen natürlich auch. Den erteilten der evangelische Stadtpfarrer Dieter Schinke und der katholische Stadtpfarrer Ralf Gössl. 

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Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
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Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig
Der neue Borscheid + Wenig Standort in Gersthofen wurde eingeweiht. Foto: Borscheid + Wenig

Borscheid + Wenig eröffnete nach einem Jahr Bauphase seine zweite Fertigungsstätte. Das Diedorfer Unternehmen liegt verkehrsgünstig direkt an der Autobahn in der Daimlerstraße in Gersthofen. 

Die neue Fertigungsstätte in Gersthofen hat 80 Arbeitsplätze und 13 Maschinen vom Diedorfer Stammsitz übernommen. Dort wurden nun die Fertigungskapazitäten im Bereich Spritzgießen von Kunststoffteilen erweitert. Auf dem 23.000 m² großen Grundstück befinden sich eine Produktions- und eine Logistikhalle, ein Werkzeuglager sowie ein Verwaltungsgebäude. Der zweite Standort war für Borscheid + Wenig unverzichtbar. Die Erweiterung von Fertigungskapazitäten sowie die Optimierung der Materialfluss- und Produktionsprozesse waren dringend nötig, um den Kundenanforderungen auch weiterhin nachkommen zu können.

Neue Fertigungsstätte spart Millionen kWh Strom

Für den neuen Standort wurden große umwelttechnische Maßnahmen umgesetzt. So wurde der Einsatz von Primärenergien auf ein Minimum reduziert, da die Nutzfläche mit der Abwärme aus der Produktion beheizt wird. Pro Jahr werden damit fast 4 Millionen kWh Heizenergie zurückgewonnen. Für die Erzeugung von notwendigem Produktionswasser wird auf Freikühler statt auf elektrisch betriebene Kältemaschinen gesetzt. Dadurch werden weitere 2,2 Millionen kWh eingespart. Carlo Wenig, als technischer Geschäftsführer verantwortlich für das innovative Bauprojekt, erklärt stolz: „Unser neues Werk wird pro Jahr eine CO2-Entlastung erreichen, die einer jährlichen Fichtenanpflanzung von 213.400 Bäumen entspricht!“

Gefragter Arbeitgeber

Mit dem neuen Standort wird auch der bisherige Stammsitz in Diedorf gestärkt, da dort nun durch frei gewordene Produktionsflächen dringend erforderliche Kapazitätserweiterungen in Diedorf möglich sind. Die Zuwachsraten der letzten Jahre bestätigen dies: Zwischen 2009 und 2012 konnte das Unternehmen 75 Prozent Personalsteigerung und 64 Prozent Umsatzsteigerung verzeichnen. Auch bei den Ausbildungssuchenden ist Borscheid + Wenig sehr beliebt. Für dieses Jahr sind bereits alle Plätze vergeben. 

Einweihungsfeier mit lokaler Prominenz

Bei der Einweihungsfeier am 6. Juli 2013 konnten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie geladene Gäste mit der arbeitsintensiven Zeit des Neubaus und Teilumzug abschließen. Geschäftsführer Carlo Wenig bedankte sich bei sämtlichen Projektbeteiligten und auch bei seinen engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Gersthofens Bürgermeister Jürgen Schantin hieß das Unternehmen von Seiten der Stadt herzlich willkommen am zweiten Standort und stellte eine zügige Lösung für den noch zu optimierenden und auch für die Borscheid + Wenig Mitarbeiter wichtigen Personennahverkehr in Richtung Gewerbegebiet in Aussicht.Stellvertretend für den Generalunternehmer Wolff & Müller bedankte sich der Architekt Hellmuth Schuster bei der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern: "Die gesamte Bauzeit war geprägt durch eine effektive, partnerschaftliche und innovative Zusammenarbeit!". Statt der traditionell üblichen Schlüssel übergab er für die neuen, weitläufigen Räume praktische Tretroller. Firmenmitbegründer Leonhard Wenig zeigte sich angesichts des fertig gestellten Neubaus und der Gesamtleistung der Nachfolgegeneration sehr erfreut und stolz. Auch im Namen seiner Frau Sieglinde überreichte er die am Haupteingang des Werksgebäudes gepflanzte Nordmannstanne als Geschenk an das Unternehmen und alle Mitarbeiter. Den kirchlichen Segen erhielt der Standort in Gersthofen natürlich auch. Den erteilten der evangelische Stadtpfarrer Dieter Schinke und der katholische Stadtpfarrer Ralf Gössl. 

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