3D-Druck aus Augsburg

BMK druckt 3D-Pokal für Sieger eines Startup-Battles

Der TechIncubator Zollhof organisierte auf der Fachkonferenz MatX in Nürnberg am 28. Juni einen Startup Pitch. Gewinner wurde die Smart City System GmbH. Der Siegerpokal wurde von BMK aus Augsburg gedruckt.

Das Startup Smart City System überzeugte mit dem Thema: Parking Pilot – die Lösung für die Parkplatzsuche. Sebastian Engel von ZOLLHOF TechIncubator überreichte dem Sieger Lukas Marx den auffällig lilafarbenen Pokal. BMK hatte diesen speziell für den Anlass gedruckt. Der Druck des 18,5 Zentimeter hohen und 12,6 Zentimeter breiten Pokals dauerte insgesamt rund zehn Stunden. Der Pokal wurde von BMK selbst konzipiert und an das Logo von Bayern Innovativ angepasst. Die hervorstechende lila Farbe wurde speziell für diesen Pokal angeschafft.

Schnelle 3D-Drucke sind „eine sehr große Arbeitserleichterung“

Die 3D-Druck-Technologie wird bei BMK für eine große Bandbreite an Artikeln genutzt. 2013 wurde der erste 3D-Drucker in Betrieb genommen. Ursprünglich war nur vorgesehen, interne Betriebsmittel zu drucken. Seit letztem Jahr können auch Kunden 3D-Artikel wie beispielsweise Prototypen von Leiterplatten oder Gehäuse bei BMK drucken lassen. In enger Abstimmung mit der Entwicklung bietet BMK seinen Kunden diese Dienstleistung an. Robert Schulz aus dem Entwicklungslabor der BMK electronic solutions: „Gerade in der Entwicklung, wo wir mit sich ständig verändernden Projekten zu kämpfen haben, sind die schnellen und passgenauen Anfertigungen vom 3D-Druck eine sehr große Arbeitserleichterung.“

Der Pokal „steht sinnbildlich für die Möglichkeiten neuer Technologien“

Sascha Schmid, Teamleiter Fertigung SMT und 3D Druck bei BMK, freut sich über die Siegerwahl: „Wir freuen uns, dass der von BMK gedruckte Pokal in visionäre Hände übergeben wurde. Er steht sinnbildlich für die Möglichkeiten neuer Technologien, die heute teilweise noch gar nicht vorstellbar sind. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass es die 3D-Drucktechnologie erlaubt Prototypen, Hilfsmittel und Werkzeuge für die industrielle Fertigung zu drucken?“

Über BMK

Die 1994 gegründete BMK mit Sitz in Augsburg ist führender Elektronikdienstleister für den kompletten Lebenszyklus von elektronischen Baugruppen. Das Dienstleitungsportfolio umfasst die Entwicklung, Fertigung und End-of-Life Management von Elektronikbaugruppen und Komplettgeräten. Auf einer Produktionsfläche von über 30.000 Quadratmetern werden über 5.400 verschiedene Elektronikprodukte gefertigt.

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Schnelle 3D-Drucke sind „eine sehr große Arbeitserleichterung“

Die 3D-Druck-Technologie wird bei BMK für eine große Bandbreite an Artikeln genutzt. 2013 wurde der erste 3D-Drucker in Betrieb genommen. Ursprünglich war nur vorgesehen, interne Betriebsmittel zu drucken. Seit letztem Jahr können auch Kunden 3D-Artikel wie beispielsweise Prototypen von Leiterplatten oder Gehäuse bei BMK drucken lassen. In enger Abstimmung mit der Entwicklung bietet BMK seinen Kunden diese Dienstleistung an. Robert Schulz aus dem Entwicklungslabor der BMK electronic solutions: „Gerade in der Entwicklung, wo wir mit sich ständig verändernden Projekten zu kämpfen haben, sind die schnellen und passgenauen Anfertigungen vom 3D-Druck eine sehr große Arbeitserleichterung.“

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Sascha Schmid, Teamleiter Fertigung SMT und 3D Druck bei BMK, freut sich über die Siegerwahl: „Wir freuen uns, dass der von BMK gedruckte Pokal in visionäre Hände übergeben wurde. Er steht sinnbildlich für die Möglichkeiten neuer Technologien, die heute teilweise noch gar nicht vorstellbar sind. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass es die 3D-Drucktechnologie erlaubt Prototypen, Hilfsmittel und Werkzeuge für die industrielle Fertigung zu drucken?“

Über BMK

Die 1994 gegründete BMK mit Sitz in Augsburg ist führender Elektronikdienstleister für den kompletten Lebenszyklus von elektronischen Baugruppen. Das Dienstleitungsportfolio umfasst die Entwicklung, Fertigung und End-of-Life Management von Elektronikbaugruppen und Komplettgeräten. Auf einer Produktionsfläche von über 30.000 Quadratmetern werden über 5.400 verschiedene Elektronikprodukte gefertigt.

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