B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Bilanz zum 9 -Euro-Ticket in Augsburg: BRB-Chef warnt vor Preiserhöhungen
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
ÖPNV

Bilanz zum 9 -Euro-Ticket in Augsburg: BRB-Chef warnt vor Preiserhöhungen

BRB-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann zieht eine gemischte Bilanz zu drei Monaten 9-Euro-Ticket. Foto: BRB
BRB-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann zieht eine gemischte Bilanz zu drei Monaten 9-Euro-Ticket. Foto: BRB

Das Neun-Euro-Ticket läuft aus, doch nicht nur deswegen wird Bahnfahren wieder teurer. Warum die Bayerische Regiobahn mit erhöhten Ticketpreisen rechnet.

Für Bahnreisende war es schlichtweg eine Vergünstigung. Auf Seiten der Verkehrsbetreiber sorgte das Neun-Euro Ticket für enorme Herausforderungen. „Ein Schnellschuss der Politik“, wie BRB Geschäftsführer Arnulf Schuchmann urteilt, verlangte dem „Zugpersonal Höchstleistungen“ ab. Die Kehrseite des günstigen Angebots habe sich aber auch auf die Verbrauchseite ausgewirkt. „Übervolle Züge haben so manchem Reisenden die anfängliche Lust auf den ÖPNV leider schnell verdorben. Wir sind mit allem gefahren was wir hatten und konnten nicht mehr Züge aufs Gleis bringen, weil bereits alle im Einsatz waren“, resümiert der BRB-Chef.

Preisniveau vor Anhebung

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Dass es sich bei der Aktion dennoch um einen Erfolg handelt, belegen die Zahlen der Bayerischen Regionalbahn. In allen fünf Netzen des BRB konnten 375.000 Tickets verkauft werden. Insbesondere an Feiertagen und gutem Wetter sei die Nachfrage groß gewesen. Doch für die Zeit nach dem Neun-Euro-Ticket müssen Bahnfahrer möglicherweise noch tiefer in die Tasche greifen als zuvor.

„Dass von den Neukunden viele nach Ende des 9-Euro-Tickets weiterhin den ÖPNV nutzen werden, wünsche ich mir zwar, bin aber skeptisch, denn jetzt geht es erst einmal auf dem Preisniveau weiter, das bis Ende April 2022 gegolten hat, und man spricht in der Branche bereits von Preiserhöhungen, die sehr bald kommen“, warnt Schuchmann.

Warum wird Bahnfahren teurer?

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Grund dafür sei das fehlende Geld für den Um- und Ausbau des Schienennetzes. Dessen derzeitiger Zustand habe auch über den Sommer wieder Probleme bereitet. Der BRB Geschäftsführer bemängelt eine „marode Infrastruktur“, welche zu „kurzfristigen Sperrungen und Langsamfahrstellen führt“.

Daher wirbt er um Verständnis: „Der Erhalt und vor allem die Sanierung der Infrastruktur kosten viel Geld, der Ausbau des ÖPNV in den ländlichen Gebieten ebenfalls. Die große Frage ist am Ende die Finanzierung. Wir kämpfen schon seit Coronabeginn mit hohen finanziellen Einbußen. Das muss allen Entscheidungsträgern bewusst sein.“

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema