Medizinische Versorgung

Bezirkskliniken übernehmen Nachsorge Zentrum Augsburg

Das Augsburger Nachsorge Zentrum wurde von den Bezirkskliniken Schwaben übernommen. Weshalb es sich hierbei um eine „logische Abrundung“ des Angebots handle und wie dadurch das Lebenswerk des Gründers Max Schuster weitergeführt wird.

Die Bezirkskliniken Schwaben haben das Nachsorge Zentrum Augsburg (NZA) übernommen. Das Gesundheitsunternehmen des Bezirks ist seit 1. Januar 2021 Alleingesellschafter der Einrichtung in der Frischstraße. Dort werden Menschen mit erworbener Hirnschädigung rehabilitiert und betreut. „Nach der Übernahme des Reha- und Therapiezentrums in Burgau ist der Erwerb des Nachsorge Zentrums Augsburg eine weitere logische Abrundung unseres Angebotsprofils als Kommunalunternehmen. In beiden Häusern werden das Lebenswerk des Gründers Max Schuster sowie dessen Ideen fortgesetzt, damit Menschen mit Hirnschädigungen ein möglichst eigenständiges Leben führen können“, sagt Bezirkstagspräsident Martin Sailer, zugleich Verwaltungsratsvorsitzender der Bezirkskliniken.

30 Reha- und 26 Dauerwohnplätze im NZA

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Das NZA wurde 1997 auf dem Gelände der ehemaligen Urologischen Klinik als nachklinische stationäre Neurorehabilitation eröffnet. Im Jahr 2015 wurde der Erweiterungsbau mit den ambulanten Praxen, sechs Apartments zur Miete und 20 Wohnheimplätzen für Menschen mit erworbener Hirnschädigung bezogen. Heute verfügt die Einrichtung über insgesamt 30 Reha-Plätze und 26 Dauerwohnplätze. Aufgenommen werden Menschen im erwerbsfähigen Alter, die durch einen Unfall oder eine Erkrankung eine Hirnverletzung erlitten haben. „Das Durchschnittsalter unserer Rehabilitanden beträgt etwa 33 Jahre“, berichtet Geschäftsführer Christoph Kalchgruber.

Nachsorgezentrum Augsburg als Erfolgsmodell

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Gründer Max Schuster bezeichnet das NZA als Erfolgsmodell: „Hierfür wurde vor 23 Jahren ein neues, alltagsorientiertes Therapiekonzept geschaffen, das es vorher nicht gab und für das erstmalig drei Kostenträger gemeinsam für die Betriebskosten aufkamen“, blickt der Neusässer Unternehmer zurück. Die Verhandlungen seien schwierig gewesen. „Wir konnten damit bei den Rehabilitanden nicht für möglich gehaltene Fortschritte erwirken und deren Lebenssituation wesentlich verbessern.“ Oder wie es Kalchgruber formuliert: Gäbe es Einrichtungen wie das Therapiezentrum Burgau oder das Nachsorge Zentrum Augsburg nicht, würden viele - auch junge - Menschen nach ihrem Klinikaufenthalt in einem Pflegeheim oder in einem Heim für geistig Behinderte landen.

Gleichbleibende Bedingungen für Beschäftigte und Patienten

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Für Thomas Düll, scheidender Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken, sei die Übernahme „ein großer Vertrauensbeweis der bisherigen Gesellschafter“. Das erfolgreiche und bewährte Gesamtkonzept des NZA werde unverändert weitergeführt. „Für die Beschäftigten und die Patienten ändert sich nichts. In Burgau war es vor drei Jahren auch so“, sagt Düll. Der Max-Schuster-Stiftung war es sehr wichtig, dass das bisherige Patientenbehandlungskonzept, die Aufnahme-, Verlegungs- und Entlasspraxis auch in Zukunft eingehalten wird. Dies sei auch so im Übertragungsvertrag mit den Bezirkskliniken vereinbart worden, informiert der Gründer.

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Für Thomas Düll, scheidender Vorstandsvorsitzender der Bezirkskliniken, sei die Übernahme „ein großer Vertrauensbeweis der bisherigen Gesellschafter“. Das erfolgreiche und bewährte Gesamtkonzept des NZA werde unverändert weitergeführt. „Für die Beschäftigten und die Patienten ändert sich nichts. In Burgau war es vor drei Jahren auch so“, sagt Düll. Der Max-Schuster-Stiftung war es sehr wichtig, dass das bisherige Patientenbehandlungskonzept, die Aufnahme-, Verlegungs- und Entlasspraxis auch in Zukunft eingehalten wird. Dies sei auch so im Übertragungsvertrag mit den Bezirkskliniken vereinbart worden, informiert der Gründer.

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