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Bergsteiger Alexander Huber über die Analogie von Berg und Beruf
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27. Herbstgespräch der vbw

Bergsteiger Alexander Huber über die Analogie von Berg und Beruf

Philipp Erwein Prinz von der Leyen, Vorstand der vbw Bezirksgruppe Schwaben (2. von links) und Extrembergsteiger Alexander Huber (3. von links) waren die Redner des 27. Herbstgespräch der vbw. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Zum diesjährigen Herbstgespräch der vbw kamen rund 350 Gäste in das Hotel Drei Mohren in Augsburg. Redner des Abends war Alexander Huber, Extrembergsteiger und Teil der „Huberbuam“. Was Bergsteigen und Beruf gemeinsam haben.

Zum 27. Herbstgespräch der Bezirksgruppe Schwaben der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. waren rund 350 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kirche und Verwaltung nach Augsburg gekommen.

In seinem Grußwort betonte der Vorsitzende der vbw Bezirksgruppe Schwaben, Philipp Erwein Prinz von der Leyen, dass die Verbände große Herausforderungen auf die Wirtschaft zukommen sehen: „Die konjunkturelle Eintrübung, die außenwirtschaftlichen Unwägbarkeiten, die Veränderungen der Arbeitswelt durch die digitale Transformation und nachhaltiges Wirtschaften angesichts der globalen ökologischen Probleme: Die bayerische Wirtschaft muss perspektivisch schon heute an morgen denken. Denn das goldene Konjunktur- und Arbeitsmarktjahrzehnt neigt sich zu Ende.“

Rund 350 Gäste kamen zum diesjährigen Herbstgespräch der vbw ins Hotel Drei Mohren in Augsburg. Redner des Abends war Extrembergsteiger Alexander Huber. Fotos: Laura Cedrone und Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Das fordert die vbw

Die vbw fordert daher, die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes wieder in den Mittelpunkt zu rücken und sich dem tiefgreifenden und grundlegenden Strukturwandel zu stellen. „Wir brauchen eine Agenda gegen den drohenden Abschwung. Wir müssen aufbrechen, Neues wagen und dafür auch die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Das ist im vergangenen Aufschwung zu kurz gekommen“, kommentierte von der Leyen.

Die vbw fordert im Einzelnen, die Infrastruktur, darunter insbesondere die digitalen und mobilen Netze, weiter auszubauen, die Stromversorgung langfristig sicher zu stellen, die Unternehmensteuern und die Arbeitskosten auf ein international wettbewerbsfähiges Maß zu senken und die Arbeitszeit zu flexibilisieren. „Wir müssen mit aller Kraft auf Innovationen setzen, um uns weiterzuentwickeln und daraus neue Wettbewerbsstärke zu gewinnen. Unser Standort wird es uns danken“, betonte von der Leyen.

Alexander Huber spricht über die Analogie von Berg und Beruf

Gastredner beim diesjährigen Herbstgespräch der Bezirksgruppe Schwaben der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. war Alexander Huber, Extrembergsteiger und Teil der „Huberbuam“. Der Profikletterer sprach über die Parallelen zwischen dem Bergsteigen und den täglichen Herausforderungen im beruflichen und privaten Alltag und zeigte auf, wie sein Sport immer wieder neue Perspektiven ermöglicht – als Metapher für das Leben. Huber betonte: „Der technologische Wandel ist eine Chance, aber wir müssen sie auch ergreifen.“ Denn „nichts ist so beständig wie der Wandel“.

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