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Immer mehr österreichische Unternehmen bauen Ihre Geschäfte in Bayern und Schwaben aus. Die Unternehmer fühlen sich „pudelwohl“.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Österreichs Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl trafen rund 100 Vertreter von über 60 österreichischen Unternehmen, die in Bayern mit einer Niederlassung erfolgreich tätig sind. Sie präsentieren in diesem Rahmen die Ergebnisse einer Umfrage von Invest in Bavaria und der Handelsabteilung des österreichischen Generalkonsulats in München zur Zufriedenheit österreichischer Unternehmen mit Niederlassungen im Freistaat.

Aufschwung in Bayern ist für Österreich interessant

 „Ich freue mich, dass 94 Prozent der in Bayern ansässigen österreichischen Unternehmen mit dem Standort sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden sind“, erklärt Zeil. Im Zuge des weltweiten wirtschaftlichen Aufschwungs ist Bayern für österreichische Unternehmen interessanter denn je. „66 Prozent der Unternehmer möchten ihr Engagement in Bayern in den nächsten Jahren sogar weiter ausbauen. Sie schätzen vor allem die wirtschaftliche Stärke und Attraktivität unseres Landes, zum Beispiel die hohe Lebensqualität, die leistungsstarke Infrastruktur, den guten Arbeitsmarkt, die Produktivität und die enge Zusammenarbeit mit den Hochschulen“, erläutert Zeil weiter.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Diese weiß-blauen Qualitätsmerkmale ermöglichen auch ein erfolgreiches Exportgeschäft bayerischer Unternehmen in der Nachbarrepublik. Österreich ist seit Jahren wichtigster Außenhandelspartner Bayerns vor China und den USA ist. Zeil und Leitl tauschen sich daher über neue Möglichkeiten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und den Ausbau bilateraler Kooperationsprojekte aus.

Wenig Co2 Emmissionen

Zeil betont, dass die aktuelle energiepolitische Entwicklung in Bayern wie in Österreich die Länder vor die Aufgabe stelle, den Umbau der Energieversorgung zu beschleunigen und diese weitgehend auf erneuerbare Energien zu stützen und auch ohne Kernenergie möglichst wenig CO2-Emissionen zu erzeugen. „Wir wollen daher die Zusammenarbeit in der Energieversorgung, aber auch in den Bereichen Forschung, technische Entwicklung und Innovation weiter ausbauen“, unterstreicht Zeil.

Attraktiv sein für Fachkräfte

Einig sind sich die Gesprächspartner zudem darin, dass die Grundlage weiterer Kooperationen die Sicherung des Fachkräftebedarfs in der mittelständischen Wirtschaft ist. „In Zeiten eines wachsenden internationalen Wettbewerbs um die besten Köpfe hat Österreich bereits die Nase vorn, wenn es um die Schaffung eines modernen Zuwanderungsrechts geht. Auch Deutschland darf hier nicht zurückfallen und muss die Zuwanderungsmöglichkeiten für ausländische Fachkräfte ansprechender gestalten und weiter verbessern. Dies ist für die künftige Attraktivität Bayerns als Investitions- und Produktionsstandort ein entscheidender Faktor“, bekräftigt Zeil.

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