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Bayerisch-Schwäbische Wirtschaftsdelegation
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Bayerisch-Schwäbische Wirtschaftsdelegation

Bayerisch-Schwäbische Wirtschaftsdelegation

Eine Gruppe schwäbischer Unternehmer ist als Teil einer 40-köpfigen Delegation mit Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zu einer Reise nach Abu Dhabi und Katar aufgebrochen.

Die fünftägige Reise soll den schwäbischen Firmen mittelfristig neue Aufträge in einem stark wachsenden Markt bringen. Bei Umwelt-Technologie, Verkehrs-Management und in der Gesundheits-Branche ist das Interesse an bayerischer Technologie besonders hoch. Der bayerische Wirtschaftsminister Zeil hofft zudem im Umfeld der Arbeiten zur Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar auf ein gutes Geschäft.

Minister-Delegation um Martin Zeil als Türöffner für schwäbsiche Mittelständler

Für die erfahrenen schwäbischen Firmen ist die Golfregion um Abu Dhabi und Katar kein Neuland. Mittelständler sind trotzdem oft auf politische Rücken-Deckung angewiesen, um an lukrative Aufträge und Partnerschaften zu kommen. „Mit dem Gewicht so einer Minister-Delegation mit Martin Zeil kommt man direkt in die obersten Etagen der Entscheidungs-Träger“, sagt Klaus Burger, Geschäftsführer des Maschinenbauers MAHA aus Haldenwang. Für staatliche Aufträge in den Emiraten sind politische Kontakte enorm wichtig, sagt Burger. „Es ist ein interessanter Markt für die Zukunft“, weiß auch Leopold Munk, Geschäftsführer von Günzburger Steigtechnik Munk: „Aber Geschäfte brauchen hier einen längeren Atem.“ Munks Unternehmen ist bereits mit einer Handelsvertretung in Dubai präsent.

Wirtschaftsminister Zeil vermittelt Kontakte in den Emiraten

Geld ist in den reichen Emiraten oft das kleinere Problem. „Finanzierungsfragen sind hier nicht die Größten“, bestätigt Hubert Kugelmann. Der Prokurist von Parking Technologies aus Gersthofen konzipiert und liefert die Technik für automatische Parkhäuser. Um ins Geschäft zu kommen, ist man allerdings auf Kontakte angewiesen und muss vor allem häufig vor Ort sein: „Es ist ganz wichtig, dass man konstant präsent ist und sein Gesicht zeigt.“ Der Wirtschaftsminister Martin Zeil vermittelt ihm einen Termin beim Transport-Department in Abu Dhabi.

Schwäbische Firmen in den Emiraten hoch angesehen

Insgesamt wächst das Handels-Volumen zwischen Bayern und den Golfstaaten stark. „Der bayerisch-emiratische Waren-Austausch hat sich im vergangenen Jahr außerordentlich dynamisch entwickelt“, sagt Anis M. Azouz, Leiter des Mittelmeer-Projektbüros Lindau der Industrie- und Handelskammer Schwaben. Das Handels-Volumen stieg um 11 Prozent auf 934 Millionen Euro. Vor allem die bayerischen Exporte boomen. „Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine große wirtschaftliche Bedeutung für Deutschland, Bayern und auch Schwaben“, sagt Azouz. „Schwäbische Firmen stehen für hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Sie sind in den Emiraten als sehr angenehme Partner geachtet.“

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