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Bayerischer Städtetag: Storr in Gesundheitsausschuss berufen
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Stadt Augsburg

Bayerischer Städtetag: Storr in Gesundheitsausschuss berufen

 Dr. Kurt Gribl hat Dr. Ulrich Storr für den Gesundheitsausschuss des Bayerischen Städtetages vorgeschlagen. Foto: B4B SCHWABEN

Karrieresprung für Dr. Ulrich Storr, Leiter des Gesundheitsamts Augsburg: Auf Vorschlag von Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl wurde der Mediziner in den Gesundheitsausschuss des Bayerischen Städtetages berufen. Er wird den kommunalen Verband in Zukunft in gesundheitspolitischen Fragen beraten.

von Christine Weigl, Online-Redaktion

Der Leiter des Augsburger Gesundheitsamts, Dr. Ulrich Storr, wurde in den Gesundheitsausschuss des Bayerischen Städtetags berufen. Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl hatte den Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen sowie Kinder- und Jugendarzt für diese Position vorgeschlagen. Gribl wurde selbst erst im Juli zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Er komplettiert die Liste von berufenen Vertretern aus Stadtverwaltung und Stadtratsfraktionen für die Fachausschüsse des Bayerischen Städtetages.

Beratung in gesundheitspolitischen Themen

Der Bayerische Städtetag ist der „Anwalt“ der Städte und Gemeinden gegenüber Parlament und Staatsregierung. Er tritt für die Wahrung der kommunalen Selbstverwaltung ein. Das Gremium informiert die Öffentlichkeit über die Anliegen und Probleme der Städte und Gemeinden. Er berät seine Mitglieder und unterrichtet sie laufend über alle kommunalbedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen. Die Mitgliedsstädte und -gemeinden entsenden Vertreter (Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Ratsmitglieder) in die zahlreichen Verbandsgremien. Sie wirken so an der politischen Meinungsbildung mit. Die Fachausschüsse beraten den Vorstand und bereiten in ihren Arbeitsgebieten die Sachentscheidungen vor. Derzeit gibt es 12 Fachausschüsse. Der Gesundheitsausschuss des Bayerischen Städtetages befasst sich mit den für Städte und Gemeinden relevanten gesundheitspolitischen Themen. „Als kooptiertes Mitglied möchte ich mit praktischen Beispielen aus Augsburg fachliche Impulse für kommunalpolitische Weichenstellungen des Gesundheitswesens einbringen“, erklärte Dr. Ulrich Storr.

Städte sind in Gesundheitspolitik gefordert

Gesundheitspolitik ist ein gesamtgesellschaftliches Thema. Dies bestätigte sich in einer 2009 durchgeführten Umfrage des GfK-Marktforschungsinstituts. Rund 72 Prozent der Teilnehmer bestätigten, dass es ein grundlegender Wunsch der Deutschen ist, bis ins hohe Alter gesund zu bleiben. „Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es nicht nur einer gesunden akut-medizinischen Versorgung, sondern auch eines gesunden Lebensstils, der sich als Präventionsmaßnahme auszahlen kann. Auch Wohnen im Alter spielt eine Rolle. Die Städte sind vielfältig gefordert, sei es als Lebensraum für ihre Bürgerinnen und Bürger, als Gesundheitsbehörde oder als Träger von Krankenhäusern, Hilfs- und Pflegeeinrichtungen“, bekräftigte Storr.

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