B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Augsburger wird Professor der FOM Hochschule
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
FOM Hochschule Augsburg

Augsburger wird Professor der FOM Hochschule

 Prof. Dr. Gerald Mann, Cornelia Windisch, Prof. Dr. Dennis John und Dr. Harald Beschorner. Foto: FOM Hochschule

An der FOM Hochschule Augsburg gibt es einen neuen Professor. Mit Dipl.-Psych. Dr. Dennis John wurde sogar einem gebürtigen Augsburger die Professorenwürde verliehen.

Seit vergangenem Jahr lehrt Dennis John an der FOM Hochschule im Fachbereich Wirtschaftspsychologie unter anderem qualitative Forschung, Arbeits- und Organisationspsychologie und Empirisches Arbeiten. Außerdem beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Entwicklung und Förderung der psychischen Gesundheit. Sein Fachwissen gibt er seit vergangenem Jahr an der FOM Hochschule weiter. Die Hochschule verlieh ihm jetzt die Professorenwürde. 

„Die Studenten sind sehr motiviert und interessiert“

John schätzt die Arbeit an der FOM Hochschule: „Es ist super. Die Studenten sind sehr motiviert und interessiert.“ Jeder habe einen anderen beruflichen Kontext, den er ins Studium mit einbringt. „Mir macht es Spaß, den Stoff zu vermitteln und mit den Leuten darüber zu reden“, so John. Nebenberuflich ist John als zertifizierter Trainer und Berater für positive Psychologie, Stressmanagement und Resilienz gemäß GKV-Leitfaden Prävention tätig.

Über den neuen Professor der FOM Hochschule

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

John wurde in Augsburg geboren, machte dort auch sein Abitur und studierte anschließend Psychologie und Gerontologie in Regensburg und Erlangen. Später arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Erlangen-Nürnberg, unter anderem in Forschungsprojekten der Volkswagen Stiftung und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Für seine Promotion erhielt der heute 33-jährige Diplom-Psychologe ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Nach seiner Dissertation wechselte er in den Bereich Gesundheitsförderung einer großen Krankenkasse. Dort war er als Experte und Arbeitsgruppenleiter für psychische Gesundheit tätig. In dieser Funktion konzipierte und evaluierte er Präventions- und Gesundheitsförderungs-Projekte in Betrieben, Schulen und Hochschulen.

„Viele Menschen leben heutzutage im Dauerstrom“

„Die Zahl der psychischen Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, sagt Dr. Dennis John. Der Bedarf an Präventionsprogrammen sei daher groß. „Viele Menschen leben heutzutage im Dauerstrom“, so der Psychologe weiter. Grund dafür sei die zunehmende Verdichtung der Arbeit, die Entgrenzung von Arbeit und Privatem und die dadurch entstehende kontinuierliche Belastung der Arbeitnehmer. Viele Menschen seien diesem Stress nicht gewachsen und reagieren darauf mit Krankheitssymptomen ganz unterschiedlicher Art.

Artikel zum gleichen Thema