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Augsburger Sport: „2G+ nicht nach Sinn und Unsinn differenziert“
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Corona-Maßnahmen

Augsburger Sport: „2G+ nicht nach Sinn und Unsinn differenziert“

Beim Post SV in Augsburg gilt die 2G+ Regel. Foto: Roma Dämmsysteme

Für viele Bürger scheinen die aktuellen Corona-Maßnahmen undurchsichtig. Besonders im Indoor-Sport stößt die 2G+ Regel auch auf Unverständnis. Das sagt ein Betroffener.

Die Lage im Post SV in Augsburg ist angespannt. Denn dem Verein machen – wie vielen anderen Einrichtungen auch – die neue 2G+ Regel zu schaffen. 2G+ bedeutet: Zugang hat nur noch, wer geimpft oder genesen ist und dabei zusätzlich negativ auf Corona getestet worden ist. Gültig ist die Regel beinahe in allen Freizeiteinrichtungen. Dazu gehören neben dem Zoo, Bädern und Museen eben auch Sporteinrichtungen.

 

„Es wird nicht nach Sinn und Unsinn differenziert“

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Heinz Krötz ist der Präsident des Augsburger Post SV. Sein Urteil zur 2G+-Regelung im Amateursport fällt kritisch aus. „So wie es derzeit aussieht, wird erneut nicht nach Sinn und Unsinn differenziert, sondern wieder der Amateursportbereich komplett geschlossen.“ Diese Kritik begründet er damit, dass die Ansteckungsgefahr in vielen Sportarten bislang schon sehr gering seien – und nun unverhältnismäßige Anforderungen gestellt werden. „Ein Kursteilnehmer steht oder liegt je nach Raumgröße bis zu fünf Meter von der nächsten Person beim Yoga entfernt. Einen Raum nebenan, im Kampfsport, hängen die Sportler Kopf an Kopf zusammen und zerren sich an der Kleidung“, sagt Krötz. Dennoch gilt für beide Sportler die gleiche Regel, obgleich das Ansteckungsrisiko eben nicht das gleiche ist.

 

Was sagen die Mitglieder des Post SV?

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Aber droht die Stimmung bei den Mitgliedern zu kippen? Heinz Krötz sieht durchaus Potential. „Die meisten Fitnessmitglieder finden 2G für angemessen und richtig“, sagt Krötz, gibt aber zu bedenken: „Aus diesem Sachverhalt heraus erklären sie einmal einem aufgebrachten Mitglied, der keinen Test- oder Impftermin mehr für sein 2Gplus erhält, warum er nicht zum Sport gehen darf und das Kölner Stadion letztes Wochenende ausverkauft war – teilweise ohne Maske. Im Umkehrschluss war es in Leipzig fasst leer.“

 

2G+ gilt nicht für alle

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Doch auch von der 2G+ Regel gibt es Ausnahmen. Kinder unter zwölf Jahren und drei Monaten sind etwa ausgenommen. Außerdem Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Diese müssen das allerdings durch ein Attest nachweisen und einen negativen PCR-Test mitbringen. Bei der 2G-plus-Regelung gelten Schüler unterdessen automatisch als getestet, da diese ja regelmäßig in den Schulen getestet werden müssen. Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren, die nicht gegen das Coronavirus geimpft sind, dürfen - auch wenn 2G plus gilt - Sport treiben, also auch beim Vereinssport in der Halle mitmachen.

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