Vorsorgemaßnahmen

Augsburger Rathaus soll ganz gesperrt werden

Symbolbild. Perlachturm und Rathaus in Augsburg. Foto: Archiv/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Bereits seit 2018 werden Sanierungen am Augsburger Rathaus vorgenommen. Die große Brandschutzsanierung beginnt jedoch erst im Sommer 2021. Weshalb das Rathaus für 14 Monate geschlossen werden muss.

Zu der großen Brandschutzsanierung am Augsburger Rathaus gibt es seit Anfang Dezember weitere Infos. Bereits im letzten Jahr wurde verkündet, dass dieses wohl für 14 Monate geschlossen werden müsse. Das soll in dem Zeitraum von August 2021 bis Oktober 2022 durchgeführt werden. Grund dafür sei vor allem die Brandschutzsanierung und die Asbestsanierung des Kleinen und Großen Sitzungssaals. Das Hochbauamt habe behauptet, dass sich Asbest in den Saalstützen, in den Lüftungsanlagen und hinter den Deckenleuchten befinde.

Die Fraktionen müssen umziehen

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Dass das Rathaus gesperrt ist, bringt nicht nur eine Umstellung für die Besucher mit sich. Auch die dort arbeitenden Menschen benötigen für 14 Monate einen neuen Arbeitsplatz. Inzwischen ist bekannt, dass die Fraktionen in die Maximilianstraße umziehen werden. Außerdem ist in der Diskussion, ob der Stadtrat im Landratsamt oder im Kongress am Park tagen wird. 

Die Blaue Kappe wird umgebaut und genutzt

Durch die Schließung können auch Veranstaltungen nicht mehr im Rathaus abgehalten werden. Hierfür sollen die Räumlichkeiten an der Blauen Kappe umgestaltet werden. Außerdem werde momentan noch nach weiteren Räumlichkeiten gesucht.

Was noch bei der Sanierung verändert wird

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Während der Sanierung soll auch für bessere Medientechnik für die Zukunft gesorgt werden. Diese soll vor allem dazu führen Abläufe zu erleichtern, beispielsweise sollen Meldungen digital auf einem Bildschirm angezeigt werden. Die Fürstenzimmer drei und vier sollen außerdem umgebaut werden. Der Goldene Saal jedoch wird nicht angetastet.

Der Kostenfaktor

Während für den ersten Abschnitt 2018 bereits 1,37 Millionen Euro veranschlagt wurden, ist nun eine Gesamtsumme von 7 Millionen Euro bekannt geworden.

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Der Kostenfaktor

Während für den ersten Abschnitt 2018 bereits 1,37 Millionen Euro veranschlagt wurden, ist nun eine Gesamtsumme von 7 Millionen Euro bekannt geworden.

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