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Augsburger Investor kauft manroland Werksgelände
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Schneider Geiwitz & Partner/manroland

Augsburger Investor kauft manroland Werksgelände

 Augsburger Investor kauf ehemaliges manroland Betriebsgelände in Plauen, Foto: fotolia.de

manroland Insolvenzverwalter Werner Schneider hat einen nächsten Deal in Sachen manroland eingetütet. Er konnte den Industriepark Plauen, das ehemaligen manroland Wekrsgelände, erfolgreich verkaufen. Der Investor kommt aus Augsburg. Wer das Gelände gekauft hat und was mit der ehemaligen manroland Heimat passiert, haben wir für Sie zusammengefasst.

Einen erfolgreichen Verkauf kann der manroland Insolvenzverwalter verzeichnen. Intensiv hat sich Werner Schneider darum bemüht, den Industriepark Plauen, dem ehemaligen Werksgelände des manroland-Produktionsstandortes in Plauen, zu Verkaufen. Diese Bemühungen haben sich jetzt gelohnt. Dem Wirtschaftsprüfer Schneider ist es gelungen, das gesamte Areal an die Anlagen- und Maschinenbaufirma IBS Thierhaupten zu veräußern. Im Rahmen eines Asset-Deals übernimmt der Investor sämtliche Betriebsanlagen und das komplette ehemalige manroland Werksgelände. IBS Thierhaupten ist ein weltweit agierender Spezialist für Wasser- und Maschinenbau. Das Unternehmen hat zugesagt und dies auch vertraglich vereinbart, bis zum Jahresende mindestens 150 neue Arbeitsplätze in Plauen zu schaffen.

Neues Betriebskonzept für ehemaliges manroland Betriebsgelände

„Durch diese Lösung erreichen wir eine langfristige Perspektive für den ehemaligen manroland-Standort Plauen“, freut sich Insolvenzverwalter Werner Schneider. Gemeinsam haben das Team von Schneider & Geiwitz und der IBS-Geschäftsführer Volker Weingartner ein neues Betriebskonzept für den Industriepark Plauen erarbeitet. Hierfür waren lange Gespräche notwendig.

Was passiert nun mit den Industriepark Plauen?

Kurzfristig erfolgt auf dem Gelände in Plauen eine Lohnfertigung für unterschiedliche Branchen aus bestehenden Geschäftsbeziehungen. Geplant ist die Lohnfertigung in eigene Tätigkeitsfelder, welche in Plauen gefertigt und montiert werden, mittelfristig zu erweitert. Die IBS wird Plauen als Zulieferer in der Sparte Luftfahrt und als Retrofitspezialist im Bereich Werkzeugmaschinen, Baumaschinen und Robotertechnik ausbauen. IBS verfügt bereits über einen Produktionsstandort im tschechischen Rotava – knapp 50  Kilometer entfernt von Plauen – so dass hier Synergien möglich sind.

Augsburger Investor IBS schafft Arbeitsplätze in Plauen

Das stillgelegte Werk in Plauen wird nach der Übernahme durch IBS wieder geplant hochgefahren. In einem ersten Schritt erfolgt die Einstellung von 75 Beschäftigten, die kurzfristig ihre Tätigkeit aufnehmen. Im Laufe des Jahres ist eine Erweiterung der Kapazität auf 150 Arbeitsplätze vorgesehen. „Die Zusage für eine möglichst große Zahl von neuen Arbeitsplätzen war für uns ein wichtiges Argument bei der Verkaufsentscheidung“, so  Wirtschaftsprüfer Werner Schneider zum Betriebskonzept. Langfristig beabsichtigt die Firma IBS den Standort mit 300 hoch qualifizierten Arbeitsplätzen zu betreiben.

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