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Augsburg bekommt mehr Notfallsanitäter-Azubis
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Fachkräfte

Augsburg bekommt mehr Notfallsanitäter-Azubis

Symbolbild. Beim BRK werden künftig mehr Notfallsanitäter ausgebildet.
Symbolbild. Beim BRK werden künftig mehr Notfallsanitäter ausgebildet. Foto: BRK

Thomas Haugg, Kreisgeschäftsführer des BRK Augsburg Land ist zufrieden. Denn das BRK und die Sozialversicherungsverbände haben sich auf eine Aufstockung der Ausbildungsplätze für Notfallsanitäter geeinigt. In ganz Bayern werden demnach diese in den kommenden beiden Jahren anfangs 245 auf 750 erhöht. So schätzen Betroffene die Neuregelung ein.

Die Verhandlungen zwischen dem BRK und den Sozialversicherungsverbänden war lang. Nach der jetzigen Einigung zeigt sich Harald Güller, Vorsitzender des BRK Kreisverbandes Augsburg-Land, äußerst positiv: „Der Kampf des Bayerischen Roten Kreuzes für mehr Ausbildungsplätze und die langen, zähen Verhandlungen haben sich gelohnt. Eine wesentliche Forderung des BRK wurde damit erfüllt: Für mehr Notfallsanitäter brauchen wir logischerweise zunächst deutlich mehr Ausbildungsplätze.“ Auf Kreisgeschäftsführer Thomas Haugg sieht in dem positiven Verhandlungsergebnis ein richtiges und auch notwendiges Signal an die Beschäftigen im Rettungsdienst. „Das Berufsbild des Notfallsanitäters und der Notfallsanitäterin zählt zu den attraktivsten, nichtärtzlichen Berufen im medizinischen Sektor. Die Nachwuchsgewinnung ist wesentlich, bringt Entlastung eines bereits überlasteten Zweiges im Gesundheitswesen und sorgt in letzter Konsequenz auch für ein attraktives und stabiles Berufsbild.“ 

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In Augsburg werden die Ausbildungsplätze angepasst 

Manfred Rupprecht, Leiter Rettungsdienst, kann die Anzahl der Ausbildungsplätze im Kreisverband jetzt endlich umgehend anpassen. Er erläuterte hierzu: „Die Entscheidung macht es uns möglich, dass wir in diesem Jahr acht anstatt bislang sieben neue Azubis aufnehmen können und für 2024 planen wir dann mit elf Plätzen.“ Außerdem ergänzte er: „Bewerbungen auf den Beruf des Notfallsanitäters und der Notfallsanitäterin haben wir im Moment genug, denn das Rote Kreuz ist als wertschätzender Arbeitgeber im Landkreis bekannt. Jedoch waren unsere Möglichkeiten zur Ausbildung limitiert.“ 

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In Augsburg steigt die Anzahl der Rettungsdiensteinsätze 

Güller unterstreicht die Tragweite. „Wir verzeichnen einen Zuwachs von rettungsdienstlichen Einsätzen im Landkreis Augsburg von derzeit 9 Prozent pro Jahr. Unser Personal im Rettungsdienst ist an der Belastungsgrenze. Es ist notwendig, den Personalstand strategisch auf eine sich ändernde Rettungsdienstlandschaft anzupassen. Dazu brauchen wir dann unter anderem auch deutlich mehr Notfallsanitäter. Wenn sich die ursprüngliche Weigerung der Krankenkassen mehr Ausbildungsplätze anzuerkennen und zu finanzieren durchgesetzt hätte, wäre das fatal gewesen.“

Für Güller ist aber auch klar: „Soforteffekte können nicht erwartet werden, da die Auszubildenden erst die dreijährige Ausbildung durchlaufen und bestehen müssen. Das BRK im Landkreis wird jetzt schnellstmöglich die Weichen für mehr Ausbildungsplätze stellen.

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