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Augsburg als „Fahrradfreundliche Kommune“ ausgezeichnet
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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Augsburg als „Fahrradfreundliche Kommune“ ausgezeichnet

 Augsburg darf sich nun offiziell "Fahrradfreundliche Kommune" nennen. Foto: AGFK Bayern e.V. / Andreas Gebert

Ab sofort ist Augsburg eine neue „Fahrradfreundliche Kommune“. Die Auszeichnung überreichte Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann. Bei der gemeinsamen Veranstaltung mit der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern (AGFK) wurde auch Erlangen offiziell zur „Fahrradfreundlichen Kommune“ ernannt. Außerdem zeigen die Ergebnisse beim bundeweiten STADTRADELN 2015, dass Bayern mit Abstand vorne liegt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Joachim Herrmann, Bayerns Innen- und Verkehrsminister, überreichte Augsburg die Urkunde zur „Fahrradfreundlichen Kommune“. Denn Augsburg hat die Situation für Radfahrer in den letzten Jahren deutlich verbessert. Außerdem soll bis 2020 der Radverkehrsanteil auf 25 Prozent gesteigert werden. Auch im Gesamten konnte Bayern überzeugen. Das zeigen die Ergebnisse der bundesweiten Kampagne STADTRADELN 2015.

Augsburg konnte in den letzten Jahren im Radverkehr viel erreichen

"In Augsburg und Erlangen wird Fahrradfreundlichkeit großgeschrieben. Damit gehören die beiden Städte zu den Aushängeschildern Bayerns beim Radverkehr", betonte Herrmann. Der Verkehrsminister überreichte den Vertretern der beiden Städte neben der Urkunde auch ein symbolisches Zählgerät. "Bei der Anschaffung eines echten Zählgerätes zur Messung des Radverkehrsanteils kann es gegen eine Prämie von bis zu 5.500 Euro eingetauscht werden", erklärte Herrmann. Er betonte außerdem, dass Augsburg beim Radverkehr in den letzten Jahren viel erreicht habe.

Augsburg konnte deutschlandweit den zweiten Platz in der Kategorie Aufsteiger erreichen

"Dass die Bemühungen der Stadt bereits Früchte tragen, hat sich eindrucksvoll beim Fahrradklimatest des ADFC gezeigt", ergänzte Herrmann. Augsburg habe deutschlandweit den zweiten Platz in der Kategorie Aufsteiger errungen. "Augsburg wird seinen Weg in der Radverkehrsförderung konsequent weitergehen und sein selbstgesetztes Ziel erreichen, bis 2020 den Radverkehrsanteil auf 25 Prozent zu steigern", erklärte Hermann weiter. Augsburg und Erlangen planen zudem die Abstellsituation für Räder am Bahnhof durch eine neue Fahrradstation deutlich zu verbessern. "Zudem arbeitet Erlangen mit den Nachbarstädten und Landkreisen daran, in der Region Radschnellwege zu etablieren", so der Verkehrsminister. "Meine Unterstützung dafür habe ich bereits zugesichert."

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Beim STADTRADELN kamen von 341 Kommen insgesamt 151 aus Bayern

Besonders auf die bayerischen Ergebnisse der bundesweiten Kampagne STADTRADELN 2015 ist Hermann stolz: "Bayern hat auch dieses Jahr bundesweit wieder die meisten Beteiligten am STADTRADELN gestellt." Von den 341 teilnehmenden Kommunen kamen 151 aus Bayern. Dabei haben die 40.000 bayerischen Radler über acht Millionen Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. "Das ist mehr als 200 Mal auf dem Äquator um die Erde", betonte Herrmann. "Im Vergleich zur Autofahrt entspricht das einer CO2-Ersparnis von knapp 1.200 Tonnen“, erklärte der Verkehrsminister.

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