Gründerszene

Augsburg: Accelerator Programm des DZ.S feiert Event

Das Accelerator Programm nowtonext aus dem Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) feierte am 13. Juli virtuell den Abschluss der ersten Runde des sechsmonatigen Intensivprogramms. Welche Startups hier im Mittelpunkt standen.

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„Wir können sehr schön beobachten, wie viele innovative Zusammenführungen wir im Wirtschaftsraum Augsburg haben. Die Region bildet einen sehr guten Nährboden und sehr vielversprechende Startups. Wir haben tolle Gründungsstories und drei Startups im Nowtonext Programm, die einfach toll sind“, lobte Dr. Wolfgang Hübschle, Wirtschaftsreferent der Stadt Augsburg und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S), IT-Gründerzentrum GmbH. Die drei Augsburger Startups, allesamt Ausgründungen aus den Hochschulen in Augsburg, präsentierten bei der Nowtonext Demo mit einem Pitch ihre Geschäftsmodelle und setzten dabei das in sechs Monaten erlangte Wissen in die Tat um, heißt es in einer Pressemeldung.

So werden die letzten sechs Monate resümiert

Tobias Seemiller, der das Nowtonext Programm aus dem Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) federführend vorantreibt sei laut eigener Aussage begeistert, zu welchen beeindruckenden Geschäftsmodellen die Startups in sechs Monaten gereift sind: „Im Dezember 2020 haben sich FarmAct, Credium und Qbilon in einem hochklassigen Bewerbungsfeld durchgesetzt. Mit dem virtuellen Kick Off im Januar starteten wir in das Intensivprogramm. Hinter uns liegen zwölf Demo Sessions und Coachings, unglaublich viel Erfahrungsaustausch, insgesamt dreißig Mentoring Termine, zwölf Stunden intensive Workshops, vier Expertencoachings und die interne Demo mit allen Beteiligten zur Halbzeit des Programmes. Im Mittelpunkt stand dabei immer der Austausch mit allen Beteiligten mit dem Ziel, den Markteintritt zu beschleunigen, das Geschäftsmodell zu optimieren und das Thema Finanzierung genau vorzubereiten. Es ging zu jeder Zeit mit hundert Prozent volle Kraft voraus. Trotz virtueller Durchführung ist ein echtes WIR-Gefühl entstanden, das mich außerordentlich freut.“

Das sagen die Startups selbst

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Auch die Teams äußerten sich begeistert von dem Accelerator Programm: „Wir konnten unsere Herausforderungen im Nowtonext Programm gezielt überprüfen und vorantreiben. Der Austausch mit den beiden anderen Teams und unseren Mentoren hat uns sehr geholfen, unsere Sichtweisen zu hinterfragen und über den Tellerrand zu schauen. Besonders wertvoll empfanden wir den Austausch in Hinblick auf Investoren und Finanzierungsrunden“, sagt Simon Lohmüller, Mitgründer und Geschäftsführer der Qbilon GmbH.

Programmpunkte der Veranstaltung

Nach den Pitches der Startups konnten die Teilnehmenden für den Publikumsliebling voten. Das Team von FarmAct, rund um die Gründer Fabio Bove und Daniel Janku, konnte durch seine charismatische Vorstellung überzeugen und gewann den Publikumspreis des Batch#1 im Rahmen des Nowtonext Accelerator. Neben den Pitches lieferte die Paneldiskussion zu dem Thema „Wer braucht hier eigentlich wen – können Startups mit etablierten Unternehmen?“ ein weiterer Programmpunkt des Abends. Hansjörg Durz, Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda, Christoph Hüning, Managing Partner des Next Media Accelerator Hamburg, Dr. Michael Faath, Mitgründer und Geschäftsführer der Conntac GmbH, Uwe Beikirch, Vorstand der Baramundi Software AG und des AitiRaum e.V. und Stefan Schimpfle, Geschäftsführer des Digitalen Zentrum Schwabens (DZ.S), diskutierten über die Chancen und möglichen Herausforderungen bei der Kooperation zwischen etablierten Unternehmen und Startups. Ein Fazit des Gesprächs zeigte laut Aussage der Veranstalter, dass es neben dem Verständnis und der Bereitschaft von beiden Seiten zur Kooperation auch Plattformen für das aktive Zusammenführen von Startups und etablierten Unternehmen braucht, die vom regionalen Innovationsökosystem gemeinsam vorangetrieben werden müssen.

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Tobias Seemiller, der das Nowtonext Programm aus dem Digitalen Zentrum Schwaben (DZ.S) federführend vorantreibt sei laut eigener Aussage begeistert, zu welchen beeindruckenden Geschäftsmodellen die Startups in sechs Monaten gereift sind: „Im Dezember 2020 haben sich FarmAct, Credium und Qbilon in einem hochklassigen Bewerbungsfeld durchgesetzt. Mit dem virtuellen Kick Off im Januar starteten wir in das Intensivprogramm. Hinter uns liegen zwölf Demo Sessions und Coachings, unglaublich viel Erfahrungsaustausch, insgesamt dreißig Mentoring Termine, zwölf Stunden intensive Workshops, vier Expertencoachings und die interne Demo mit allen Beteiligten zur Halbzeit des Programmes. Im Mittelpunkt stand dabei immer der Austausch mit allen Beteiligten mit dem Ziel, den Markteintritt zu beschleunigen, das Geschäftsmodell zu optimieren und das Thema Finanzierung genau vorzubereiten. Es ging zu jeder Zeit mit hundert Prozent volle Kraft voraus. Trotz virtueller Durchführung ist ein echtes WIR-Gefühl entstanden, das mich außerordentlich freut.“

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Programmpunkte der Veranstaltung

Nach den Pitches der Startups konnten die Teilnehmenden für den Publikumsliebling voten. Das Team von FarmAct, rund um die Gründer Fabio Bove und Daniel Janku, konnte durch seine charismatische Vorstellung überzeugen und gewann den Publikumspreis des Batch#1 im Rahmen des Nowtonext Accelerator. Neben den Pitches lieferte die Paneldiskussion zu dem Thema „Wer braucht hier eigentlich wen – können Startups mit etablierten Unternehmen?“ ein weiterer Programmpunkt des Abends. Hansjörg Durz, Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda, Christoph Hüning, Managing Partner des Next Media Accelerator Hamburg, Dr. Michael Faath, Mitgründer und Geschäftsführer der Conntac GmbH, Uwe Beikirch, Vorstand der Baramundi Software AG und des AitiRaum e.V. und Stefan Schimpfle, Geschäftsführer des Digitalen Zentrum Schwabens (DZ.S), diskutierten über die Chancen und möglichen Herausforderungen bei der Kooperation zwischen etablierten Unternehmen und Startups. Ein Fazit des Gesprächs zeigte laut Aussage der Veranstalter, dass es neben dem Verständnis und der Bereitschaft von beiden Seiten zur Kooperation auch Plattformen für das aktive Zusammenführen von Startups und etablierten Unternehmen braucht, die vom regionalen Innovationsökosystem gemeinsam vorangetrieben werden müssen.

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