Vermeidung von Infektionen

Auch in Augsburg: DGB Bayern und vbw fordern mehr Home-Office

Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern. Foto: DGB Bayern
Aufgrund der Corona-Pandemie rufen die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bayern die Unternehmen in Bayerisch-Schwaben dazu auf, ihren Mitarbeitern mobiles Office zu ermöglichen. Für welche Unternehmen das empfehlenswert sei – und für welche nicht.

Deutschland befindet sich noch immer in einer besorgniserregenden Pandemielage. Die Corona-Zahlen sinken nicht stark genug ab. Die Folgen der sich jetzt verbreitenden Mutation des Virus seien nicht abschätzbar. Deshalb müsse nun alles Mögliche dafür getan werden, um den Arbeitsalltag in den Betrieben in Bayern so sicher wie möglich zu gestalten – plädieren die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Bayern.

Bestehende Anstrengungen sollen erhöht werden

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Auch wenn die Mobile Arbeit bereits heute in den bayerisch-schwäbischen Unternehmen stattfinde, so rufen die vbw und der DGB Bayern die Unternehmen in der Region dennoch dazu auf, ihre bestehenden Anstrengungen zur Vermeidung von Infektionen im betrieblichen Alltag jetzt nochmals weiter zu erhöhen. Wo immer es geht, sollen die Unternehmen den Beschäftigten mobile Arbeit gewähren. Jedes Unternehmen solle laut den beiden Vereinigungen prüfen, wo es sich bei dem Thema noch weiterentwickeln könnte.

Mobiles Arbeiten als Notmaßnahme in der Pandemie

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Die hohe Intensität an mobiler Arbeit sei derzeit eine Notmaßnahme, bis die Pandemie durch die Maßnahmen Abstand, Maske, Testen, Impfen gebrochen ist. Welche Intensität an mobiler Arbeit nach der Pandemie die richtige ist, ist eine Entscheidung, die die Unternehmen auf Grundlage der in der Pandemie gesammelten Erfahrungen und der gesetzlichen Vorschriften unter Beteiligung der Betriebs- und Personalräte dann jeweils treffen können.

Das sind die Grenzen für mobile Arbeit

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DGB und vbw weisen zudem darauf hin, dass es faktische Grenzen für mobile Arbeit gebe. Dies gelte etwa für die Produktion in der Industrie, bei der Erbringung von Dienstleistungen – zum Beispiel im Handwerk – oder im geöffneten Einzelhandel. Weitere Beispiele sind Versuchs- und Testeinrichtungen, wie zum Beispiel Labore und Prüfstände. Ebenso gebe es zwingende Präsenznotwendigkeiten zur Aufrechterhaltung der Gesamtbetriebsabläufe und der Datensicherheit.

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