Staatssekretär Hintersberger verleiht Signet

AOK Augsburg für barrierefreien Umbau gewürdigt

Johannes Hintersberger (3.v.l.) übergibt Alfred Heigl (4.v.l.) das Signet. Foto: Isabell Walter/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Insgesamt fünf Jahre dauerten die Umbaumaßnahmen der AOK-Direktion Augsburg am Prinzregentenplatz an. Dabei wurde das ganze Gebäude barrierefrei gestaltet. Diesen Einsatz würdigte Staatssekretär Johannes Hintersberger mit der Übergabe des Signets „Bayern barrierefrei – Wir sind dabei“.

Die nicht mehr zeitgemäße Brandschutztechnik am Prinzregentenplatz machte den Umbau des AOK-Gebäudes notwendig. So wurde die Maßnahme 2009 in Angriff genommen und 2015 erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden rund fünf Millionen Euro in den Umbau investiert – davon allein 300.000 Euro in den nun barrierefreien Eingangsbereich.

AOK-Direktion Augsburg ist barrierefrei

„Wir haben den notwendigen Umbau genutzt und haben auch das Innenraumkonzept überarbeitet. So ist beispielsweise der damals eher beengte Eingangsbereich einer wesentlich freieren Eingangshalle gewichen. Das ist sowohl brandschutztechnisch als auch die Barrierefreiheit betreffend von großem Vorteil“, erläuterte Alfred Heigl, Direktor der AOK-Direktion Augsburg. „Da wir am Standort Augsburg außerdem eine sehr hohe Kundenfrequenz verzeichnen – zwischen 500 und 700 Kunden pro Tag – ist Barrierefreiheit das A und O“, ergänzt Heigl.

Hintersberger: Barrierefreiheit geht weit über die Inklusion hinaus

Dem schließt sich auch Bayerns Staatssekretär Johannes Hintersberger an. „Das hier bewiesene Engagement geht weit über den normalen Einsatz hinaus. Genau das soll mit dem Signet ‚Bayern barrierefrei – Wir sind dabei‘ gewürdigt werden. Denn Barrierefreiheit ist nicht nur für die Inklusion wichtig, sondern geht weit darüber hinaus. Es geht auch um die Gemeinschaft und darum, Barrieren abzubauen“, hebt Hintersberger hervor. Neben der AOK-Direktion Augsburg wurden auch alle anderen AOK-Direktionen im Regierungsbezirk barrierefrei umgebaut.

Programm „Bayern barrierefrei“ fordert auch die Gesellschaft

„Bayern barrierefrei“ ist ein Programm der Bayerischen Staatsregierung. Dabei wird das große Ziel verfolgt, Barrieren zu beseitigen und Partner zu gewinnen. „Dies stellt eine Querschnittsaufgabe für alle Ressorts im Staatsministerium aber auch für die Gesellschaft dar. Denn die Frage der Mobilität betrifft neben Menschen mit Behinderung beispielsweise auch alte Menschen, Menschen nach einer Operation oder junge Familien mit Kinderwagen“, führt Hintersberger aus.

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Die nicht mehr zeitgemäße Brandschutztechnik am Prinzregentenplatz machte den Umbau des AOK-Gebäudes notwendig. So wurde die Maßnahme 2009 in Angriff genommen und 2015 erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden rund fünf Millionen Euro in den Umbau investiert – davon allein 300.000 Euro in den nun barrierefreien Eingangsbereich.

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„Wir haben den notwendigen Umbau genutzt und haben auch das Innenraumkonzept überarbeitet. So ist beispielsweise der damals eher beengte Eingangsbereich einer wesentlich freieren Eingangshalle gewichen. Das ist sowohl brandschutztechnisch als auch die Barrierefreiheit betreffend von großem Vorteil“, erläuterte Alfred Heigl, Direktor der AOK-Direktion Augsburg. „Da wir am Standort Augsburg außerdem eine sehr hohe Kundenfrequenz verzeichnen – zwischen 500 und 700 Kunden pro Tag – ist Barrierefreiheit das A und O“, ergänzt Heigl.

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„Bayern barrierefrei“ ist ein Programm der Bayerischen Staatsregierung. Dabei wird das große Ziel verfolgt, Barrieren zu beseitigen und Partner zu gewinnen. „Dies stellt eine Querschnittsaufgabe für alle Ressorts im Staatsministerium aber auch für die Gesellschaft dar. Denn die Frage der Mobilität betrifft neben Menschen mit Behinderung beispielsweise auch alte Menschen, Menschen nach einer Operation oder junge Familien mit Kinderwagen“, führt Hintersberger aus.

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