B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Angela Merkel: „Augsburg ist ein Ort hervorragender Innovationen“
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Polizeigesetz nach Bayerischem Muster

Angela Merkel: „Augsburg ist ein Ort hervorragender Innovationen“

 Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Schaller Festzelt. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Im Zuge ihrer Deutschlandtour machte Kanzlerin Angela Merkel auch in Augsburg Halt. Sie erklärte vor rund 2.300 Besuchern im Schaller Festzelt, warum gerade das Sicherheitskonzept aus Bayern sie überzeugt hat und worauf die Augsburger stolz sein können.

Gegen 19 Uhr war es soweit und die Kanzlerin traf auf dem Plärrergelände ein. Zusammen mit Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl bahnte sie sich ihren Weg zur Bühne. Zuvor war die Kanzlerin bereits bei einer Kundgebung in Rosenheim zu Gast. In ihrer Rede ging sie auf alle Kernthemen der CDU/CSU ein und stellte auch die Stärken der Fuggerstadt heraus.

„Sie können stolz auf KUKA sein“

„Wir setzen auf Forschung und Bildung“, betonte Merkel. „Augsburg ist ein Ort hervorragender Innovationen.“ Gerade von KUKA zeigte sie sich begeistert. Mit den Robotern „Dave“ und „Emma“ stehen zwei dieser Innovationen in Berlin, notieren Wünsche der Bürger und kleben sie an ein Fenster. „Sie können stolz auf KUKA sein“, erklärte die Kanzlerin. Deutschland brauche diesen technischen Fortschritt, um auch in Zukunft stark zu sein.

Eigentlich endete der Plärrer vergangenen Sonntag. Doch für Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde der Betrieb im Schaller-Festzelt noch einmal aufgenommen. Im Zuge ihrer Deutschlandtour machte die Kanzlerin auch in Augsburg halt.

Fotos: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

„In Bayern ist die Polizei besser ausgestattet als sonst irgendwo“

Technische Innovation war der Kanzlerin aber auch an anderer Stelle wichtig: bei der Inneren Sicherheit. „Das, was technisch möglich ist, müssen wir auch anwenden dürfen“, plädierte sie auf der Kundgebung. Sie sprach sich klar für Videoüberwachung und Gesichtserkennung aus. „In Bayern ist die Polizei besser ausgestattet als sonst irgendwo“, so Merkel weiter. Daher kündigte sie an, nach der Wahl ein Polizeigesetz nach Bayerischem Muster in Deutschland etablieren zu wollen. Das Publikum reagierte zustimmend mit lautem Applaus.

Friedliche Proteste vor dem Zelt

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Nicht alle, die der Rede der Kanzlerin folgen wollten, schafften es, einen Platz im Zelt zu ergattern. Rund 400 Menschen hielten sich laut Aussage der Polizei im Gelände vor dem Schaller-Festzelt auf. Darunter war auch eine kleine Anzahl von politischen Gegnern, die mittels Trillerpfeifen und vereinzelnten Ausrufen auf sich aufmerksam machten. Die Protestkundgebungen verliefen ansonsten friedlich und störungsfrei. Die Polizei zeigte sich mit dem Einsatz zufrieden.

Merkel besuchte KUKA vor zwei Jahren

Es war nicht der erste Besuch der Kanzlerin in Augsburg. Zuletzt war sie im März 2015 beim Roboterbauer KUKA im Stadtteil Lechhausen zu Gast. Bei einem Rundgang verschaffte sich Angela Merkel einen Überblick über die „Technologien der Zukunft“.

Artikel zum gleichen Thema