Corona-Förderung

80 Millionen für die Bus-Branche : Das sagt Nussbaum Reisen dazu

Das Hilfsprogramm für Busreiseunternehmen des Bundesverkehrsministeriums wurde neu aufgelegt – es werden 80 Millionen Euro für die Bus-Branche bereitgestellt. Was das genau bedeutet und was sich das Augsburger Unternehmen Nussbaum Reisen davon erwartet.

Nach dem erneuten Lockdown der Bustouristik und einer nicht absehbaren Erholung des Busreise- und Ausflugverkehrs können die Unternehmen 2021 nochmals mit staatlicher Hilfe rechnen. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestags beschlossen und damit den Weg frei gemacht für eine Neuauflage des Hilfsprogramms für Busreiseunternehmen des Bundesverkehrsministeriums. Hierfür werden 80 Millionen Euro eingeplant. An den Details werde noch gearbeitet.

Viele Unternehmen hätten die Saison „nicht überstehen können“

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Katja Fleiner vom Augsburger Unternehmen Nussbaum Reisen erklärt auf Nachfrage: „Diese Hilfe sehen wir sehr positiv. Die Bedeutung der privaten Reisebusbranche ist beim BMVI angekommen. Da der Großteil der Busunternehmen Mischbetriebe sind und somit bei den November-/Dezemberhilfen nicht anspruchsberechtigt sind, sehen wir dies als eine Art Ausgleich an.“ Wichtig wäre ihrer Meinung nach auch ein Ausgleich der Wertverluste der Fahrzeuge. Weiter erklärt Fleiner: „Nach langen und intensiven Bemühungen der einzelnen Busunternehmen mit der Lokalpolitik, unserer Verbände mit der Bundespolitik und das gemeinsame Auftreten bei Kundgebungen in München, Berlin und weiteren Städten hat die Politik die Notwendigkeit von Hilfen erkannt. Ohne diese Hilfen hätte ein großer Teil der Busunternehmen die ‚fast komplett ausgefallene‘ Saison 2020 nicht überstehen können.“

Weshalb ist die Bus-Branche so stark von Corona betroffen?

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Das Bundesministerium hat angenommen, dass die Busreise-Branche besonders hart von Corona getroffen ist, da die überwiegend mittelständischen Familienunternehmen in den vergangenen Jahren intensiv in moderne Fahrzeugtechnik und klimafreundliche Mobilität investiert hat. Katja Fleiner bestätigt: „Ja, definitiv ist dies ein Grund für das harte Treffen der Branche durch die Krise. Wir haben in den letzten Jahren viel in unseren Fuhrpark investiert, um schlagkräftig Arbeiten und alle Reiseziele anzusteuern zu können. Umso trauriger ist es, dass durch Corona auch der gesamte Gebrauchtbusmarkt zusammengebrochen ist und hier auch erhebliche Wertverluste zu verzeichnen sind.“

Einheitliche Regeln seien nach Lockdown „essenziell wichtig“

Auf die Frage, ob die Bus-Branche durch die versprochenen Hilfen gerettet werden kann, antwortet Fleiner: „Die Zusage des BMVI für die erneute Reisebushilfe und die nochmals ergänzte Überbrückungshilfe III sind auf jeden Fall sehr hilfreich für die Branche. Nach dem erneuten Lockdown sind dann auch bundeseinheitliche Regeln im Reiseverkehr essenziell wichtig.“

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