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KUKA blickt auf das Geschäftsjahr 2011 zurück. Auf der Tagesordnung in Augsburg stand unter anderem der Bericht des KUKA Vorstands. Zudem gibt Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender von KUKA, einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr.
KUKA war so erfolgreich wie noch nie
Im Jahr 2011 hat KUKA mit profitablem Wachstum das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte erlebt und konnte alle Finanzziele erreichen:
Damit nimmt KUKA bei der Automation von Produktionsprozessen weltweit eine führende Position ein. Erfreulich ist für KUKA, dass der Geschäftsbereich Robotics seine globale Marktposition weiter verbessern konnte. Mit der Robotergeneration KR QUANTEC und der Neueinführung KR AGILUS setzt KUKA zudem neue Industriestandards in der Robotik und legt eine Basis für zukünftiges Wachstum.
Viele Preise für KUKA Systems
Der KUKA Geschäftsbereich Systems verzeichnete zahlreiche attraktive Großaufträge. Mit einem Lieferantenpreis wurde die beispielhafte Zusammenarbeit mit Volkswagen in China erst kürzlich bestätigt. Auszeichnungen als „Lieferant des Jahres 2011“ erhielt KUKA Systems auch vom amerikanischen Automobilhersteller General Motors, von Opel und von Northrup Grumman. Diese Ergebnisse werden auf eine funktionierende Unternehmensstrategie, ein erfolgreiches operatives Geschäft und ein umsichtiges Finanzmanagement zurückgeführt. Zudem ist das Engagement der KUKA Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – der KUKAner – ein Erfolgsfaktor. Die Verkörperung der Unternehmenswerte durch die KUKAner spiegelt sich auch im neuen Unternehmensleitbild „Smart Tools Meet Smart People“ wider.
KUKA profitiert von den Trends
Um ihren Führungsanspruch auch künftig sicherzustellen, gestaltet KUKA von Augsburg aus die roboterbasierte Automation der Zukunft. Für die Entwicklung neuer Technologien verfolgt KUKA eine Vision, durch die über Software-Anwendungen die Bandbreite von Roboteranwendungen wesentlich erhöht wird. Dabei profitiert KUKA zunächst von langfristigen und globalen Megatrends, die das heutige und zukünftige Marktumfeld prägen. Dies sind unter anderem die zunehmende Automatisierung in den Industrie- und Schwellenländern bedingt durch steigende Löhne und der steigende Bedarf nach energieeffizienten Produktionsmethoden.
Es läuft bei KUKA auch in 2012
Dr. Till Reuter gab auf der KUKA Hauptversammlung auch einen Einblick in das laufende Geschäftsjahr 2012. Die Ergebnisse des ersten Quartals 2012 belegen, dass KUKA hervorragend in das laufende Geschäftsjahr gestartet ist. Auch für das Gesamtjahr 2012 ist KUKA zuversichtlich. Bei unveränderten Rahmenbedingungen erwartet KUKA einen Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von konzernweit 5,5 bis 6,0 Prozent. Damit ist das Unternehmen auf einem guten Weg, im Jahr 2012 wieder dividendenfähig zu sein.