Universität Augsburg

4 Mio für FISnet: Schöner leben im Alter

In Augsburg / Schwaben können Senioren guten Gewissens in die Zukunft blicken. Foto:Rainer Sturm/pixelio

In einer alternden Gesellschaft, als solche auch unsere bezeichnet wird, wird das Thema Gesundsein und vor allem Gesund bleiben immer wichtiger. In Augsburg scheint das Altwerden jedenfalls kein Problem zu sein, wie ein 4 Millionen hoher Gewinn beweist.

Als einzige bayerische Region ist Augsburg unter den Gewinnern des Wettbewerbs „Gesundheits- und Dienstleistungsregionen von morgen“. Initiiert wurde der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Als Gewinner bekommt Augsburg stolze vier Millionen Euro für die Gesundheitsforschung im Alter. Mit dem Geld-Betrag werden zunächst einige wissenschaftliche Untersuchungen finanziert. Federführung hierfür übernimmt die Universität Augsburg. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern werden kooperative Netzwerke für die gesundheitliche Prävention im Altersübergang aufgebaut. Unter den Partner befinden sich zahlreiche regionale Unternehmen. Darunter auch manroland, die Stadtsparkasse Augsburg sowie das Klinikum Augsburg.

Warum FISnet vom BMBF ausgezeichnet wurde

Nach Jahrzehnten im Berufsalltag fällt vielen der Umstieg auf das Rentnerdasein schwer. So sehnsüchtig der geruhsame Lebensabend oft erwartet wird, so ungewohnt gestaltet er sich dann doch oft für Betroffene. Neben gesundheitlichen Problemen ändert sich der ganze Alltag. Mit dem Wettbewerb des BMBFs wurden Projekte ausgezeichnet, die sich auf das Leben im Alter spezialisiert haben Augsburg hat den Wettbewerb mit dem Projektverbund FISnet, kurz für „Flexible and Individualized Service Networks“ für sich entschieden.

FISnet widmet sich Konzepten fürs Alter

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Bei FISnet widmet man sich ganz der Konzeptentwicklung für Menschen im Altersübergang. Präventive und soziale Konzepte für mehr Lebensqualität und Gesundheit werden erprobt. „Es geht um gesellschaftliche Teilhabe in allen Phasen des Lebens, Gesundheitsversorgung, Mobilität und altersgerechte Dienstleistungen müssen dafür an veränderte gesellschaftliche Strukturen angepasst, vernetzt und neu konzipiert werden“, erklärt Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Universität Augsburg übernimmt Leitung für Forschung

Wie es in Augsburg nach dem Sieg weiter gehen wird, steht schon fest: In den nächsten vier Jahren wird unter Federführung der Universität Augsburg alles zum Thema Lebensqualität im Alter vor Ort auf den wissenschaftlichen Prüfstand gestellt. So sollen die vorhandenen Bedarfe, Bedürfnisse sowie bestehenden Angebote für präventive Gesundheitsleistungen im Altersübergang untersucht werden. Im Anschluss sollen dann kooperative Dienstleistungs-Netzwerke dauerhaft aufgebaut werden.

Augsburg ist „Gesundheits- und Dienstleistungsregion von morgen“

„Mit unserer gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsarbeit“, so der Soziologe Prof. Dr. Werner Schneider von der Universität Augsburg, „wollen wir die Region Augsburg/Schwaben zu einer Gesundheits- und Dienstleistungsregion von morgen machen, die den Herausforderungen des demografischen Wandels in einer individualisierten, pluralisierten Gesellschaft gewachsen ist.“ Kurz: Mit Hilfe der Forschung, soll das Leben in Augsburg auch im Alter lebenswert bleiben.

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