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25. Herbstgespräch der schwäbischen Arbeitgeberverbände
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Event in Augsburg

25. Herbstgespräch der schwäbischen Arbeitgeberverbände

Das 25. Herbstgespräch der schwäbischen Arbeitgeberverbände fand am 17. Oktober 2017 statt. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Am 17. Oktober 2017 fand das diesjährige Herbstgespräch der schwäbischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. statt. Hunderte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft kamen dazu ins Steigenberger Hotel Drei Mohren Augsburg.

Der Vorsitzende der vbw Bezirksgruppe Schwaben, Philipp Erwein Prinz von der Leyen, begrüßte die zahlreichen Gäste. In seinem Grußwort sprach er über das wichtige Thema Alterssicherung. Ziel sei ein intelligenter Vorsorgemix aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge.

Zum 25. Herbstgespräch der schwäbischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände bayme vbm und der vbw – Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V. kamen zahlreiche Gäste in Steigenberger Hotel Drei Mohren Augsburg. Wichtiges Thema des Abends war die Alterssicherung. Vor allem im steigenden Finanzierungsdruck sieht der vbw Grund zur Sorge.

Fotos: Rebecca Weingarten / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Steigender Finanzierungsdruck

Sowohl bei der gesetzlichen Rentenversicherung als auch bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge sehen die Verbände akuten Handlungsbedarf. „Seit Jahrzehnten ist klar, dass die Alterung der Bevölkerung eine große Herausforderung für die umlagefinanzierte Rente darstellt“, so von der Leyen. Der Finanzierungsdruck steige. Es gelte, das demografische Ungleichgewicht abzumildern, um den Wirtschaftstandort langfristig zu sichern.

Kein Wohlstand ohne wettbewerbsfähige Wirtschaft

„Der demografische Wandel zwingt uns, bei der Alterssicherung jetzt möglichst schnell die richtigen Weichen zu stellen. Zentral ist, dass wir bei allen Reformbemühungen eine klare Grundausrichtung haben: die Stärkung der Eigenverantwortung, die Zurückhaltung bei Leistungsausweitungen und eine Begrenzung der Beiträge. Uns allen muss klar sein, dass höhere Beiträge die Arbeitskosten verteuern und damit unseren Standort gefährden. Wohlstand und sozialer Fortschritt sind aber dauerhaft nur auf Grundlage einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft möglich“, erklärte von der Leyen.

Lösungsvorschläge

Gezielte Steuersenkungen, Entlastung des Mittelstands und durchgängige Erwerbsbiografien: Laut von der Leyen ließen sich viele Probleme dadurch zumindest abmildern. „Statt Frühverrentungsanreize zu schaffen, sollten wir uns überlegen, wie wir Ältere länger im Beruf halten können“, schlug von der Leyen außerdem vor. „Das wirkt sich positiv auf die Altersvorsorge des Einzelnen aus, stabilisiert die sozialen Sicherungssysteme und trägt dazu bei, den Fachkräftemangel zu entschärfen.“

Rentenreform: Wo geht die Reise hin?

Gastredner beim diesjährigen Herbstgespräch der schwäbischen Arbeitgeberverbände war Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwirtschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Der gefragte Experte in Sachen Rentenreform, soziale Sicherung und demografische Entwicklung sprach zum Thema „Zur Nachhaltigkeit der Altersvorsorge: Was war, was ist, was kommt“.

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