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16 junge Menschen starten bei Dachser ihren Berufsweg
Ausbildungsstart 2026

16 junge Menschen starten bei Dachser ihren Berufsweg

Dachser begrüßt 16 Auszubildende zum Ausbildungsstart 2026.
Dachser begrüßt 16 Auszubildende zum Ausbildungsstart 2026. Foto: Dachser SE

16 junge Menschen starten ihre Ausbildung bei Dachser in Gersthofen. Der Logistikdienstleister hält damit das Ausbildungsniveau des Vorjahres. Weshalb die eigenen Auszubildenden für Dachser wichtig sind.

Für 16 junge Menschen beginnt bei Dachser in Gersthofen ein neuer beruflicher Abschnitt. Zum Start des Ausbildungsjahres 2026 hat der Standort 16 neue Auszubildende aufgenommen. Dachser möchte damit auch in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld auf den eigenen Nachwuchs setzen. „Die Menschen in der Logistik sind es, die den Mehrwert unseres Geschäfts ausmachen. Sie erbringen tagtäglich die Leistungen, die unsere Kunden schätzen und honorieren“, erklärt Christoph Kimmich, Niederlassungsleiter bei Dachser in Gersthofen.

Mit den 16 neuen Auszubildenden absolvieren dort nun insgesamt 38 junge Menschen eine Ausbildung. Damit liegt die Ausbildungsquote bei über 10 Prozent.

Vier Ausbildungswege zum Start

In diesem Jahr beginnen in Gersthofen vier Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung ihre Ausbildung. Hinzu kommen acht Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik. Vier weitere Berufseinsteiger starten als Berufskraftfahrer. Damit bleibt die Zahl der neuen Auszubildenden auf dem Niveau des Vorjahres. Bereits 2025 begannen 16 junge Menschen ihre berufliche Laufbahn am Standort im Dachser Logistikzentrum in Augsburg.

Unterstützung während der Ausbildung

Die Gewinnung von Nachwuchskräften bleibe laut der Ausbildungsleiterin Nicole Schurig insbesondere im gewerblichen Bereich eine Herausforderung. „Umso wichtiger ist es, Auszubildende von Beginn an eng zu begleiten, sie beim erfolgreichen Abschluss zu unterstützen und ihnen eine verlässliche Zukunftsperspektive im Unternehmen zu bieten“, so Schurig weiter.

Dazu gehöre auch eine intensivere fachliche und persönliche Beratung. Sie soll den Nachwuchskräften bei Fragen zur Ausbildung und zum Arbeitsalltag helfen. Das bestätigt auch HR-Managerin Heidrun Miller. „Darauf legen wir in den vergangenen Jahren ein immer stärkeres Augenmerk. Bei Dachser gibt es in jeder Niederlassung spezialisierte HR-Ansprechpartnerinnen und -Ansprechpartner, die sich ausschließlich um die Ausbildung und die Belange der Berufseinsteigerinnen und -einsteiger kümmern“, fügt Miller an.

Weiterer Weg im Unternehmen

Aus dem Abschlussjahrgang 2026 wurden sechs Auszubildende übernommen. Die Übernahmequote lag damit bei 55 Prozent. Nach Angaben des Unternehmens zeigen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass sich viele ehemalige Auszubildende kontinuierlich weiterentwickeln. Einige übernehmen später Fach- und Führungsverantwortung.

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