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Wittelsbacher Land bewirbt sich um EU-Förderungsgelder
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Landratsamt Aichach-Friedberg

Wittelsbacher Land bewirbt sich um EU-Förderungsgelder

 Bewerbungsfotot für die EU Fördergelder. Foto: Landratsamt Aichach-Friedberg

Viele Projekte stehen auf dem Plan des Landkreises Aichach-Friedberg. Innerhalb der nächsten sechs Jahre möchte man einen Großteil von ihnen mit EU-Geldern finanzieren. Vorraussetzung dafür ist die Wiederaufnahme in das Förderprogramm "Leader in ELER". Die "Lokale Aktionsgruppe Wittelsbacher Land" (LAG) will das nun beantragen und sich erneut in Brüssel für die Fördergelder bewerben.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein Bürgerbus für Pöttmes, ein Naherholungsgebiet an der Ecknach bei Adelzhausen, Trachtennähkurse in Friedberg, ein energieschonendes Gewerbegebiet in Kissing – das sind nur einige Projekte, die der Landkreis Aichach-Friedberg gerne in den kommenden sechs Jahren mit EU-Geldern umsetzten möchte. Seit nun mehr zwölf Jahren nutzen sowohl Privatpersonen, wie auch Unternehmen, Vereine und Kommunen Zuschüsse aus den Töpfen der EU und des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Diese unterstützen Maßnahmen zur Stärkung des Lebenswerts und der Wirtschaftskraft in ländlichen Regionen.

Beantragung in Brüssel für die Fördergelder durch die LAG Wittelsbacher Land

Voraussetzung für die Verwirklichung dieser Projekte sind die Fördergelder aus dem EU Programm "Leader in ELER". Die "Lokale Aktionsgruppe Wittelsbacher Land" (LAG) möchte sich auch dieses Jahr um Zuschüsse in Brüssel bewerben. Man erhofft sich 1,3 Millionen Euro um Entwicklungsmaßnahmen in Höhe von drei millionen Euro anzustoßen. Bei einer erneuten Aufnahme in das Förderprogramm, kann man mit einer finanziellen Unterstützung bis 2020 rechnen.

Erfolgreiche Ausarbeitung einer „Entwicklungsstrategie“

Eine reale Chance hat man allerdings nur mit einer „Entwicklungsstrategie“. In den vergangenen Monaten feilte die LAG Wittelsbacher Land für den Landkreis Aichach-Friedberg daran. Mit Hilfe der Bürger, politischen Verantwortlichen, sowie Unternehmen und Vereinen entwickelte man fünf zentrale Themen, wo und in wie weit das Wittelsbacher Land sich bis 2020 entwickeln solle. Ein „Generationenfreundlichen Lebensraum“ wolle man schaffen, in dem schonend mit Land und Energie gewirtschaftet werden soll. Unter anderem solle auch die regionale Wirtschaft gefördert, und Kultur- und Freizeitangebote für die Bevölkerung erhalten beziehungsweise neu geschaffen werden.

Konkrete Projekte für die Region

Ein konkretes, bereits an anderen Standorten realisiertes Projekt, ist hierbei ein Bürgerbus für Pöttmes und Baar, der die älteren Mitbürger der Gemeinde zum Einkaufen oder zu Veranstaltungen bringen soll. Solch eine Initiative wird in Kissing und Mering bereits erfolgreich betrieben. Im Bereich der "Aktiven Landschafts- und Siedlungsentwicklung" stechen drei Vorhaben heraus: Die Sanierung des Schlossparks in Friedberg, die Neugestaltung des Burgplatzes in Oberwittelsbach und die Umgestaltung der Paarauen in Aichach zu einem Freizeitpark.

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