Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko

Politischer Austausch in Inchenhofen

Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko mit Bürgermeister Karl Metzger. Foto: Marc Wiedenmann
Auf Einladung des Ersten Bürgermeisters des Marktes Inchenhofen, Karl Metzger, stattete Landtagsabgeordneter Peter Tomschko kürzlich der Gemeinde einen Besuch ab. Dabei ging es vor allem um die guten Möglichkeiten der Kinderbetreuung sowie der Zusammenarbeit einzelner Kommunen in der Region.

„Mir ist es wichtig, eng mit den Kommunen im Wittelsbacher Land zusammenzuarbeiten“, betonte der Landtagsabgeordnete bei seinem Besuch in Inchenhofen. Neben einer Führung durch das historische Rathaus trug sich Peter Tomaschko auch in das Goldene Buch der Gemeinde ein. Anschließend sprach er mit dem Bürgermeister sowie dem Marktgemeinderat und verschiedenen Vereinsmitgliedern über regionale Anliegen.

„Hervorragende Betreuungs-Möglichkeiten“ in Inchenhofen

„Der Markt Inchenhofen ist kinder- und familienfreundlich. Dies zeigt sich vor allem bei den hervorragenden Betreuungsmöglichkeiten“, verdeutlichte der Abgeordnete und dankte Karl Metzger für die gute bisherige Zusammenarbeit. Neben der Kinder-Betreuung liegen Peter Tomaschko auch die beruflichen Ausbildungs-Möglichkeiten in der Region am Herzen. Aus diesem Grund stattete der Landtagsabgeordnete im November diesen Jahres der Friedberger Frauenunion einen Besuch ab. „Unser Wittelsbacher Land ist eine Bildungsregion. Mir ist wichtig, neben der akademischen Ausbildung auch immer wieder auf die berufliche Ausbildung zu verweisen. Auch hier stehen jungen Menschen alle Wege offen“, betonte Peter Tomaschko anlässlich des Besuches.

Ehrenamtlich Tätige beteiligen sich an politischem Austausch  

Den Besuch des Landtagsabgeordneten nutzen auch viele Vereinsmitglieder und der Marktgemeinderat, um ihre Anliegen vorzutragen sowie über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Der Zweite Bürgermeister Hans Schweizer bat dabei um eine stärkere Unterstützung des Freistaates Bayern für die Krippen- und Kinderbetreuung. Heinrich Schoder, Mitglied des Marktgemeinderates, erkundigte sich hingegen nach Fördermöglichkeiten für den Neubau einer Mehrzweckhalle. Weitere Themen der Diskussionsrunde waren auch die Haftungssituation für den Ersten Vorstand eines Vereins und das Baurecht. „Vielen Dank für Ihr großes ehrenamtliches Engagement“, dankte Peter Tomaschko den Vereinen abschließend.

Inchenhofen profitiert von regionaler Wirtschaftsförderung

Im Mai dieses Jahres erfreute sich der Markt Inchenhofen bereits an besseren Förderkonditionen durch den Freistaat Bayern. Neben Hollenbach, Petersdorf, Steindorf und Baar erhielt auch Inchenhofen den Zuschlag als „Raum mit besonderem Handlungsbedarf“. „Mit der Aufnahme der Gemeinden in den Raum mit besonderem Handlungsbedarf entstehen für sie ganz neue Chancen für ihre zukünftige Entwicklung. Ich bin froh, dass sich die vielen Gespräche gelohnt haben“, so Tomaschko.

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