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Landwirte aus Aichach-Friedberg tragen regionale Probleme in Landtag vor
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Abgeordnetenbüro Peter Tomaschko MdL

Landwirte aus Aichach-Friedberg tragen regionale Probleme in Landtag vor

Fachgespräch des Bauernverbands im Bayerischen Landtag. Foto: Marc Wiedenmann
Fachgespräch des Bauernverbands im Bayerischen Landtag. Foto: Marc Wiedenmann

Der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko lud kürzlich rund 20 Mitglieder der Kreisvorstandschaft des Bayerischen Bauernverbands sowie Landrat Dr. Klaus Metzger in den Bayerischen Landtag ein. Bei einem vierstündigen Gespräch wurde dabei auf die Probleme der Landwirte in Aichach-Friedberg eingegangen.

Neben einem Gespräch mit dem Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer hatte die geladene Delegation auch die Möglichkeit mit Umweltministerin Ulrike Scharf sowie mit Justizminister Winfried Bausback über landwirtschaftliche Probleme zu sprechen. „Das Wittelsbacher Land und die Landwirtschaft gehören zusammen. Deshalb haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Bäuerinnen und Bauern!“, fasst Tomaschko die erfolgreiche Gesprächsrunde abschließend zusammen.

Bayerisches Staatsministerium arbeitet mit Landwirtschaft und Landkreisen zusammen

Umweltministerin Ulrike Scharf betonte bei dem Gespräch die Aufgabe des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz. Dieses trete oft als Kontrolleur auf, ist dabei aber bemüht, gemeinsame Lösungen mit der Landwirtschaft zusammen zu erarbeiten. Im Hinblick darauf verwies sie im Bereich der Lebensmittelüberwachung darauf, dass die Kontrollen der kleineren Betriebe weiterhin vor Ort erfolgen. Damit bleibt die Zuständigkeit bei den Landratsämtern. Auch Landtagsabgeordneter Tomaschko befürwortete diese Richtung. Denn so ist stets ein unmittelbarer Ansprechpartner im Landkreis zur Verfügung.

Schonender Umgang mit landwirtschaftlichen Nutzflächen notwendig

Auch das Thema Flächenfraß wurde in der Gesprächsrunde im Landtag angesprochen. Dabei bestand Einigkeit darüber, die Belastung der Landwirte weitestgehend gering zu halten. Die Notwendigkeit eines schonenden Umgangs mit landwirtschaftlichen Nutzflächen bejahte auch die Umweltministerin. Sie sieht dabei den Freistaat mit der sogenannten Kompensations-Verordnung auf einem guten Weg. Diese Verordnung sieht unter anderem ein neues System zur Ermittlung des Ausgleichsbedarfs vor. So kann nur hochwertige Ausgleichsmaßnahmen Fläche eingespart werden. Darüber hinaus wird durch die räumliche und zeitliche Entkopplung von Eingriff und Ausgleich deutlich mehr Flexibilität ermöglicht.

Einbrüche von Tierschutzaktivisten auch in Aichach-Friedberg

Im Gespräch mit dem Bayerischen Justizminister Winfried Bausback lag der Fokus der Landwirte auf der gestiegenen Zahl von Einbrüchen sogenannter Tierschutzaktivisten in Tierställe. Denn auch in Aichach-Friedberg seien solche Fälle bereits mehrfach aufgefallen. Dabei verwiesen die Landwirte auch darauf, dass eine Vielzahl der Medienberichte sich zu einseitig positioniere. Bausback zeigte dafür Verständnis und sicherte die konsequente Verfolgung von angezeigten Straftaten durch die Staatsanwaltschaft zu. Dafür müssen die Einbrüche aber auch tatsächlich angezeigt werden. Bausback ermutige die Bauern darüber hinaus auch zu mehr Transparenz. Die wird im Wittelsbacher Land laut Tomaschko bereits gut umgesetzt. Dabei verwies er beispielsweise auf den Tag der offenen Stalltür.

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