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Metallbau Höck setzt sich für die Zukunft der Branche ein
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Landratsamt Aichach-Friedberg

Metallbau Höck setzt sich für die Zukunft der Branche ein

Roland Eichmann, Dr. Klaus Metzger, Robert Höck, Daniela Eder und Maximilian Eichele bei Metallbbau Höck. Foto: Nicole Matthes.
Roland Eichmann, Dr. Klaus Metzger, Robert Höck, Daniela Eder und Maximilian Eichele bei Metallbbau Höck. Foto: Nicole Matthes.

Metallbau Höck Betriebsleiter Robert Höck führt nicht nur ein traditionsreiches Unternehmen, sondern setzt sich auch für die Zukunft seiner Branche ein. Nun besuchte Landrat Dr. Klaus Metzger das Unternehmen.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Landrat Dr. Klaus Metzger besuchte zusammen mit Bürgermeister Roland Eichmann und Wirtschaftsreferentin Daniela Eder die Firma Metallbau Höck. Das Friedberger Unternehmen wurde 1970 durch Herrn Höck Senior gegründet. 1989 übernahm Robert Höck das Einzelunternehmen. Beschäftigt sind vier gewerbliche Mitarbeiter, ein gewerblicher Auszubildender im Beruf Metallbauer/Konstruktionstechnik sowie eine Verwaltungsangestellte. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Qualität und der Termintreue und vor allem dem individuellen Kundenwunsch“, betonte Robert Höck.

Viele Industriekunden als Partner

Metallbau Höck fertigt termingerecht qualitativ hochwertige und auf individuelle Wünsche der Kunden angepasste Produkte an. Diese beinhalten Metallbau- und Schlossereiprodukte wie Treppen, Geländer, Balkone, Türen und Tore für Privatkunden, Architekten und öffentliche Auftraggeber. Dadurch hat sich das familiengeführte Unternehmen über die Jahre auch viele Industriekunden als Partner erarbeitet.

Mit Blick auf die Zukunft der Branche

Neben seinem eigenen Betrieb ist Robert Höck als stellvertretender Kreishandwerksmeister und Innungsobermeister Metall aktiv. In diesem Zusammenhang engagiert er sich für die Interessen des Handwerks. Außerdem setzt er sich für eine zukunftsfähige Entwicklung der Branche ein. Bei Fachvorträgen an Schulen räumt er mit Klischees und Vorurteilen auf. Dort informiert er auch über berufliche Perspektiven im Bereich Metallbau. Denn Handwerksberufe bieten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.

Höck spricht sich für praktische Chancen für Schüler aus

Höck setzt sich auch für Zukunftsperspektiven junger Menschen ein. Er hat die Leidenschaft zu seinem Beruf erst über Umwege entdeckt. Er weiß also, dass eine berufliche Entscheidung für junge Menschen nicht immer einfach ist. Ihnen gibt er einen Tipp mit auf den Weg: „Praktika! Hier kann man nicht nur in verschiedene Berufe hineinschnuppern, sondern auch die richtige Firma für sich entdecken.“ Höck ist es wichtig, Schülern eine Chance zu geben, ihr Können zu erproben und praktisch unter Beweis zu stellen. Schulische Leistungen oder die Art des Berufsabschlusses sind für ihn nicht entscheidend. „Jeder hat eine Chance verdient. Wichtig ist, dass es passt und Spaß macht“, betonte Höck.

Vielfältige und individuelle Bildungswege möglich

Auch Landrat Dr. Klaus Metzger und Daniela Eder wissen, dass Bildungs- und Berufswege nicht immer geradlinig verlaufen. Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für den zweiten Bildungsweg, eine zweite Ausbildung oder bewusst gegen ein Studium. Dr. Klaus Metzger betonte dazu: „Wichtig ist, dass Gemeinden, Landkreise, Schulen und Vertreter der heimischen Wirtschaft an einem Strang ziehen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dazu braucht es Arbeitgeber wie Robert Höck, die sich einsetzen für die Zukunft ihrer Branche.“

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