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„Leuchttürme gefragt": Bewerber für Inklusionspreis gesucht
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Abgeordnetenbüro Peter Tomaschko MdL | Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

„Leuchttürme gefragt": Bewerber für Inklusionspreis gesucht

Symbolbild. Foto: KatarzynaBialasiewicz / iStock / thinkstock

Auch in diesem Jahr wird wieder der Integrationspreis „JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz“ verliehen. Sowohl der Landtagsabgeordnete Peter Tomaschko also auch die Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die Arbeitsministerin Emilia Müller und die Behindertenbeauftragte Irmgard Badura rufen Unternehmen zur Teilnahme auf. Der Bewerbungsschluss ist am 30. Juni 2016.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Bereits seit dem Jahr 2005 werden private und öffentliche Arbeitgeber, die besonderes Engagement bei der Integration von Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz zeigen, ausgezeichnet. Neben Menschen mit Behinderung profitieren auch Unternehmen von den Bemühungen um Integration. Denn „jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, hat Stärken, die er an seinem Arbeitsplatz einbringen kann“, betont Arbeitsministerin Emilia Müller.

„Die Inklusion von behinderten Menschen in  Ausbildung und Beruf ist ein Kernanliegen unserer Politik“

Der Preis ist eine öffentliche Auszeichnung des Bayerischen Landtages, des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der Bayerischen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung. Der Preis JobErfolg wurde 2005 ins Leben gerufen um Vorbilder zu finden und weitere Arbeitgeber zu motivieren. Im letzten Jahr wurde das Unternehmen FRANKENRASTER aus Buchdorf ausgezeichnet. „Die Inklusion von behinderten Menschen in  Ausbildung und Beruf ist ein Kernanliegen unserer Politik“, erklärt der Landtagsabgeordnete Tomaschko und ruft engagierte Arbeitgeber zur Bewerbung auf. Der Bewerbungsschluss ist dieses Jahr auf den 30. Juni angesetzt.

„Einen Arbeitsplatz bekommen, behalten und sich dort beweisen, das wollen auch wir Menschen mit Behinderung“

Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Irmgard Badura betont: „Einen Arbeitsplatz bekommen, behalten und sich dort mit der gefragten Leistung beweisen, das wollen auch wir Menschen mit Behinderung, je nach unseren Qualifikationen und Fähigkeiten.“ Dass diese oft überdurchschnittlich vorhanden sind, aber andererseits zu wenig abgerufen werden, muss endlich überwunden werden, so Badura. „Wir wollen Sie kennenlernen, öffentliche und private Arbeitgeber, die offen für nötige individuelle Lösungen sind und ihre gesellschaftliche Mitverantwortung erkennen. Es gibt viele davon in Bayern, darauf baue ich und hoffe auf zahlreiche Bewerbungen.“

„Wir wollen zeigen, was für Menschen mit Handicap auf dem Arbeitsmarkt alles möglich ist“

„Arbeit ist sinnstiftend und hat eine enorme Integrationskraft. Mit dem Preis ‚JobErfolg – Menschen mit Behinderung am Arbeitsplatz‘ wollen wir zeigen, was für Menschen mit Handicap auf dem Arbeitsmarkt alles möglich ist, wenn soziale Verantwortung gelebt wird. Die Auszeichnung besonders engagierter Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bedeutet Dank und Wertschätzung für ihre Anstrengungen und soll zum Nachahmen anregen. Denn es sind noch mehr ‚Leuchttürme‘ gefragt“, so Landtagspräsidentin Barbara Stamm.

„Wir freuen uns über die steigende Zahl von Arbeitgebern, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen“

„Jeder Mensch, ob mit oder ohne Behinderung, hat Stärken, die er an seinem Arbeitsplatz einbringen kann. Unternehmer, die sich für Inklusion einsetzen und Menschen mit Behinderung beschäftigen, ermöglichen ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein selbstbestimmtes Leben. Das fördern wir mit zahlreichen Programmen und freuen uns über die steigende Zahl von Arbeitgebern, die ihre soziale Verantwortung ernst nehmen“, stimmt auch Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller zu.

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