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ihoch3 spendet Defibrillator ans THW Friedberg
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ihoch3 verlag.werbeagentur gmbh / Technisches Hilfswerk (THW)

ihoch3 spendet Defibrillator ans THW Friedberg

 Daniel Schindler von der Werbeagentur ihoch3 spendete dem THW einen Defibrillator. Foto: ihoch3

Bei Herzrhythmusstörungen ist schnelle Hilfe gefragt. Die Friedberger Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) können ab sofort auch bei solch einem Notfall bessere Hilfe leisten. Die Friedberger Werbeagentur ihoch3 von Daniel Schindler spendete den THWlern einen Automatisierten externer Defibrillator (AED).

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Am 6. Mai 2015 fand die offizielle Übergabe des lebensrettenden Automatisierten externen Defibrillators (AED) statt. Diesen spendete die ihoch3 verlag.werbeagentur gmbh von Daniel Schindler. Damit können die Mitgleider des Friedberger THW in Notfällen bessere Hilfe leisten – gerade bei Herzrythmusstörungen zählt jeder Moment. Aichach-Friedbergs Landrat Dr. Klaus Metzger und der Friedberger Bürgermeister, Roland Eichmann, waren bei der feierlichen Übergabe ebenfalls anwesend.

ihoch3 ehrt Leistungen und Engagement der THW

Das THW hilft in den vielfältigsten Fällen, meist mit Technik. Technik, mit der es auch Leben rettet. Daniel Schindler, Geschäftsführer ihoch3, ist beeindruckt von der Leistung und dem Engagement der Friedberger THWler. Aufgrund dessen spendete er den lebensrettenden Defibrillator an das THW in Friedberg. Zusammen mit Landrat Dr. Klaus Metzger und Bürgermeister Roland Eichmann übergab Schindler den Defibrillator an den Helfervereinsvorsitzenden, Christoph Fischer, sowie an den Ortsbeauftragten, Tobias Buchwieser, und an den Zugführer, Rainer Utke. Auch Jutta Brand, Accounting und Buchhaltung bei MedX5, freute sich, dass dem lokalen THW einer ihrer AEDs gestiftet wurde. MedX5 ist die in Friedberg ansässige Vertriebsgesellschaft für den gespendeten Defibrillator.

Von ihoch3 gespendeter Defibrillator ergänzt Ausstattung

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„Der Defibrillator ergänzt unsere Ausstattung hervorragend. Gerade bei den Autobahndiensten wird er immer mit dabei sein“, so THW-Zugführer Rainer Utke. Bei den Autobahndiensten leisten die THWler an verkehrsreichen Tagen Bereitschaftsdienst. Dadurch soll die Autobahnpolizei unterstützt werden. Sie sind deswegen meist die Ersten an einem Unfallort. Aber auch bei anderen Einsätzen und Übungen wird der Defibrillator seinen festen Platz auf dem Einsatzfahrzeug haben – nicht zuletzt, um für die eigenen Einsatzkräfte da zu sein. Die THWler wurden auf das Gerät geschult, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.

Defibrillatoren retten Leben

Es kann potentiell jeden treffen. Beginnt das Herz dann urplötzlich und vollkommen unkoordiniert zu rasen, zählt jede Minute. Wird innerhalb der ersten 5 Minuten ein elektrischer Schock abgegeben und – falls erforderlich – die Herzdruckmassage durchgeführt, hat das Opfer eine gute Überlebenschance. Denn beim Kammerflimmern kann das Herz nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. Ohne ausreichende Sauerstoffversorgung drohen schon nach wenigen Minuten irreparable Hirnschäden. Für eine optimale Bedienung gibt das Gerät selbst Anweisungen, wie es zu handhaben ist und analysiert die Herzfrequenz des Patienten. Nur wenn es sich wirklich um ein Kammerflimmern handelt, kommt der Stromstoß.

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