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Multivac spendet Vakuum-Maschine für THW-Köche
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Ortsverband Trossingen

Multivac spendet Vakuum-Maschine für THW-Köche

Bernard de Groot, Ortsbeauftragter des Ortsverbands Trossingen, Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor und CFO, MULTIVAC. Foto: MULTIVAC

Mit einer Spende unterstützt Multivac den Ortsverband Trossingen des Technischen Hilfswerks (THW). Dieser führt unter anderem die Aus- und Weiterbildung der Feld-OV Köche durch.

Die gespendete Kammermaschine wird dort zum Vakuumieren von Lebensmitteln eingesetzt. Christian Traumann, Geschäftsführender Direktor und Group CFO, und Alireza Taghipour, technischer Leiter im Geschäftsbereich Kompaktmaschinen bei MULTIVAC, überreichten die Kammermaschine am Firmenstammsitz an die THW-Vertreter.

MULTIVAC will Engagement anerkennen

„99 Prozent der THW-Angehörigen sind ehrenamtlich für das THW tätig. Sie engagieren sich in ihrer Freizeit, um Menschen in Not kompetent Hilfe zu leisten. Dieses Engagement möchten wir gerne anerkennen und unsererseits mit der Sachspende einer Kammermaschine unterstützen“, sagte Christian Traumann bei der Übergabe.

Hygienischerer Transport von Lebensmitteln

Die Vakuumpackungen ermöglichen dem THW nunmehr einen bessern, vor allem hygienischeren Transport von Lebensmitteln. Besonders wichtig für die THW-Köche ist die Möglichkeit, Flüssigkeiten wie Saucen und Brühen ebenso wie fertige Menüs vakuumieren zu können – für den Transport an die verschiedenen Einsatzorte. Im Rahmen ihrer Ausbildung wird den Helfern auch das Sous Vide Garen vermittelt, da es den Vorteil bietet, Lebensmittel lange am Garpunkt zu halten, insbesondere bei langen Einsätzen.

„Dies erleichtert uns die Arbeit enorm“

„Die Vakuum-Verpackung gibt uns die Möglichkeit, Verpflegung für den Bedarf in Portionen vorzuhalten“, erklärte Bernard de Groot, Ortsbeauftragter Ortsverband Trossingen. „So werden zum Beispiel fertig zubereitete Mahlzeiten in Größen von fünf bis zehn Portionen vakuumiert und dann bei Bedarf im Wasserbad regeneriert. Dies erleichtert uns die Arbeit enorm, gerade bei kurzfristigen Arbeiten und Einsätzen, die häufig vorkommen. Die Köche können bei einer anderen Verpflegung mehr kochen und die vakuumierten Portionen lagern, einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt verwenden.“

„Pizza oder Döner können nicht unser Anspruch sein“

„Es wird immer wichtiger, vorbereitet zu sein, wenn es auch nur um einen Tageseinsatz geht. Eintopf als Standard-Gericht ist nicht mehr vermittelbar und Pizza oder Döner können nicht unser Anspruch sein“, ergänzte Bernard de Groot. „Dank der Vakuum-Technik lässt sich unser Wareneinsatz reduzieren. Und nicht zuletzt wird die Kammermaschine auch die Arbeit der Köche erleichtern, da diese nicht immer für fünf oder zehn Essen die Küche komplett benutzen und reinigen müssen.“

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